Postapokalypse mal anders….(oder Endzeit gepflegt!)

In Second Life gibt es haufenweise Endzeit Regionen. Mal mehr, mal weniger apokalyptisch. Mal mehr, mal weniger „steampunkig“. Jede Menge. Zwölf auf ein Dutzend!
Ich mag sie. Aber sie ähneln sich meist sehr, Motto: Kennste eine, kennte alle. Gestern, als ich in die Editor’s pics schaute (sry für Insider Terms, aber wer nicht in SL ist für den sind die Editor’s pics in keinster Weise relevant, ich muss das jetzt nicht erklären ^^), entdeckte ich allerdings eine Region die ich sofort besuchen wollte. Und das habe ich nicht bereut.

Sie nennt sich „Natural Falls V“, und hier ist das TAXI dorthin

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Die Hoffnung stirbt nie! Nach diesem Motto begann ich, eine Fotoserie zu shooten, (nach so vielen unanständigen Bildern muss ja nun auch mal wieder der Ehrenrettung halber was Anständiges folgen, ne?), was aber gestern nicht gelang. Denn kaum hatte ich mich umgesehen, landete ein Noob neben mir. (Irgendwie scheine ich die neuerdings anzuziehen wie das Licht die Motten – kaum habe ich meinen pakistanischen Noob erfolgreich abgeschüttelt, steht der nächste in der Warteschlange. Naja ich könnte sie ignorieren, klar. Man muss ja nicht antworten wenn man angesprochen wird. Dennoch – irgendwie entsinne ich mich dunkel wie angenehm es vor sechseinhalb Jahren war als ich noch völlig planlos durch die mir neue Welt taumelte, um es mit Oberon zu sagen: „Wie ein Küken mit Gehirnerschütterung“, – wenn dann einer von den alten Hasen sich meiner für ein paar Minuten annahm und mir Dinge erklärte die ich bis dahin nicht gewusst hatte. Also kann ich einfach schlecht nein sagen wenn mich ein Noob anspricht.)

Nachdem ich mit dem Noob (ein Türke diesmal), soweit fertig war wurde es auch schon Zeit für ein Treffen mit Isar, und so nahm ich erst heute früh das Shooting wieder auf.

Ich war nun stundenlang auf dieser Region. Und habe über vierzig Bilder geschossen, wovon ich Euch die besten hier zeigen möchte. Aber ich habe nicht einmal die Hälfte der Schätze dieser Sim entdeckt. Das ist eine der wenigen Regionen auf der man wirklich stundenlang herumwandern und immer noch etwas Neues entdecken kann. Mit Sicherheit wird da ein zweiter Besuch fällig. (Vor allem da das Entdecken für mich schwierig ist wenn ich shoote, da ich für das Knipsen mit „Licht und Schatten Einstellungen“ unterwegs bin, die meine Grafikkarte eigentlich überfordern. Ich muss dabei sehr darauf achten sie nicht zum Kochen zu bringen.) Und natürlich hat mein Rechner dann derart viel zu tun, dass meine FPS in den Keller sacken, was schon alleine dafür sorgt, dass man nicht unbeschwert durch die Gegend springt wie ein junger Hirsch. Aber ich bin schlicht zu perfektionistisch beim Fotografieren, um auf Licht & Schatten zu verzichten! Schon gar nicht bei Bildern, die ich später leicht bearbeiten möchte, so wie das Nächste:

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Worin sich Natural Falls V von den anderen Endzeit Regionen unterscheidet? Nun, es ist das Konzept. Es ist eine Welt die dem Zerfall preisgegeben ist. Insofern nicht anders als alle anderen. Der Erdboden ist ein wenig überflutet, man steht etwa bis zu den Knöcheln im Wasser. Über all dem wacht das Gerippe einer zusammengebrochenen S-Bahn, und umrundet wird das Ganze von halb zerfallenen Industriebauten und einem Haufen kaputter Hochspannungsleitungen.
Das Besondere ist nun aber, dass es unzählige kleine Zeichen der Hoffnung gibt. Man ahnt, dass die Menschheit nicht ausgestorben sein kann. Und sieht, dass das ein oder andere Individuum der Trostlosigkeit trotzt, und versucht hat hier und da ein Zeichen zu setzen. Immer wieder stolpert man über kleine Flecken an denen offenbar ein zarter Optimismus wider den Zerfall und Tod antritt. Auch gibt es einige Orte an denen offenbar Aliens waren – oder aber die Apokalypse fand in einer so fernen Zukunft statt, dass wir Erdlinge da schon ziemlich alienartig drauf waren. Nun. Genug geredet. Schaut selbst!

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Diese leicht toxisch wirkende, grünliche Atmosphäre ist übrigens das Original Windlight der Sim. Auf den meisten Bildern habe ich es nicht verändert, da es m.E. ausgesprochen gut zu der Region passt (auf der übrigends fast 30.000 prims verbaut sind, was nicht verwundert wenn man sich anschaut mit welcher Liebe zum Detail sie gemacht ist.) Nur hin und wieder, so wie bei den ersten Bildern dieses Beitrags, habe ich ein anderes Windlight ausprobiert.

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Manchmal ärgern mich die Tücken der Technik. Bei dem Bild oben wäre es ja erforderlich, die Locken von der Brust zu lösen und der Schwerkraft gehorchend irgendwie nach unten hängen zu lassen. Aber man zeige mir das Meshhaar, welches der Physik folgt ohne dabei in den Leib zu klippern. Es gibt Dinge, die sind einfach nicht umsetzbar. Schade aber – damit leben wir in SL ja alle, und wundern uns nicht mehr.

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Eine Herausforderung war die Belichtung! Es ist natürlich auch in SL, und nicht nur im richtigen Leben, deutlich schwieriger bei einer sehr dunklen und diesigen Umgebung halbwegs gute Fotos zu machen. Nicht nur beim Knipsen, auch beim Bearbeiten habe ich daher extrem viel mit Kontrasten, Licht und Sättigung experimentieren müssen. Dennoch ist es mir gelungen, mit den Bildern sehr nahe am Original zu bleiben, eben so, wie ich die Sim beim Hindurchlaufen sah und empfand.

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Mehr Nackte :)

Im Lauf der Zeit habe ich so ungeheuer viele Bilder angesammelt, dass ich einfach noch einen weiteren Beitrag damit bestücken werde. Es ist eine tolle Beschäftigung in SL zu knipsen, und ich vertreibe mir oft die Zeit damit. Wäre es nicht schade, wenn die gesamten 10 Giga Fotos einfach auf meiner Festplatte vergammeln würden? Ich verspreche auch, ab dem nächsten Beitrag wieder „brav“ zu werden, grins.

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Meine Liebe zu Aktbildern und SL Porn

Das Schöne an Second Life ist, dass man aussehen kann wie man mag. Und das erfreut einen besonders, wenn man im richtigen Leben eher hässlich oder zumindest in keinster Weise attraktiv ist. Vielleicht erklärt sich meine Liebe zum SL Aktbild und pornographischen Aufnahmen bereits dadurch. Schliesslich identifiziert man sich ja mit dem eigenen Avatar. Und es ist immer wieder eine herrliche Herausforderung für mich als genderfluid Person, die Grenzen der eindeutigen Geschlechtlichkeit mit den Avataren zu durchbrechen.
(Natürlich ist dieser Beitrag NICHT jugendfrei, das versteht sich.)

Dabei kommt dann so etwas heraus (alle Bilder wie immer per Mausklick vergrösserbar):

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Was ist nur los mit den Rollenspielern?

Heute muss ich mir leider mal meinen Frust von der Seele reden.
Und jaaaa – früher war alles besser. Im RP. Ehrlich. Gaaanz bestimmt!

Ist das so?

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Dark Urban Roleplay Sim „Buffo“

Ich weiss es nicht. Vielleicht bin ich auch nur über die Jahre anspruchsvoller geworden. Aber die wenigen Male in denen ich versucht habe, jenseits meines RPs mit „meinen Leuten“ Rollenspiel in SL zu machen war ich jedesmal nach kurzer Zeit mehr als bedient.
Warum?

Nun, es gab (und gibt für mich immer noch) gewisse Regeln, an die sich früher, (damit meine ich die Zeit zwischen 2011 und 2014), fast jeder Rollenspieler hielt. Natürlich gab es auch damals schon schwarze Schafe, aber die Mehrheit der Rollenspieler war sich über bestimmte Basics einig. Als da wären:

  1. Sei ganz dabei oder gar nicht. Wenn Du nicht ganz und gar ungestört bist und Dich nicht voll und ganz auf das RP konzentrieren kannst, dann lass es lieber.
  2. Wenn eine Störung kommt, geh afk und teile das auch Deinen Mitspielern mit, aufdass sie wissen, dass Du für eine kurze Weile nicht mitspielst sondern pausierst. Denn ansonsten warten sie auf Deine Antwortemotes und warten und warten und warten………und langweilen sich tot.
  3. Wenn die Störung länger dauert als zwei bis vier Minuten, zieh deinen Charakter raus indem Du in ooc Klammern mittteilst: ((sorry Leute ich muss eben ne Viertelstunde ins RL!)) und stelle ihn in sein Haus oder an eine einsame Stelle mit einem afk Zeichen über dem Kopf. Dann weiss jeder andere RPler, dass man Dich für den Moment nicht anspielen braucht. Dafür hat jeder Verständnis, denn in SL gilt ja auch die goldene Regel „das RL geht jederzeit vor“. Aber es ist eine Frage des Respekts gegenüber Deinen Mitspielern, ihnen das kund zu tun anstatt einfach nicht mehr zu reagieren. Niemand kann ahnen was bei Dir hinterm Monitor los ist!
  4. Bewege Dich mit Deinem Spiel im Rahmen des vorgegebenen Settings. Wenn es beispielsweise ein Apokalypse Setting ist, in einer postapokalyptischen Umgebung ohne Elektrizität, dann fang nicht plötzlich an zu emoten dass Du Deine Mitspieler im Schein der Straßenlaternen misstrauisch beäugst! Wenn das Setting „Antike“ vorgibt, dann emote nicht, dass Mais auf dem Tisch steht, es sei denn Ihr spielt bei den alten Mayas. Die Römer, Griechen etc. kannten keinen Mais! Denke Dich also in die Welt in der Du spielen möchtest ein, sonst schaffst Du Anachronismen die die Immersion Deiner Mitspieler crashen lassen.
  5. Vermeide es, OOC Wissen IC auszuspielen. Wenn Du hinter den Kulissen gehört hast, dass Mitspieler XY ein Werwolf ist, Dein Charakter das aber auf der Bühne nie gesehen hat, dann weiss er es definitiv auch nicht und kann nichts Dementsprechendes spielen! (Außer er hätte hellseherische Fähigkeiten, was ja sein kann aber eigentlich nur in einem Fantasy Setting vorkommt). Trenne also Dein Userwissen säuberlich vom Wissen Deines RP Charakters. Das Userwissen kennt nur der Regisseur in Dir, Dein Charakter nicht.
  6. Trenne auch die Emotionen die in Dir während des Spiels und aufgrund des Spiels entstehen säuberlich von denen die Du als User empfindest. Wenn jemand Deinen Char angreift, beleidigt oder verletzt, erinnere Dich bitte daran dass es ein Spiel ist. Und dass nicht der User des angreifenden oder beleidigenden Charakters Dich als Mensch angreift oder beleidigt, sondern lediglich deinen RP Charakter. Das ist oft nicht leicht, denn die Immersion kann sehr intensiv sein. Dennoch…….wenn du OOC auf eine IC Beleidigung reagierst, ist das RP für diesen Moment für alle Beteiligten gestorben. Und wir alle wissen, wie sich dann ruckzuck ein OOC Drama entwickelt.
  7. Bleibe bitte im Bewusstsein, dass das RP nicht immer und jederzeit nach Deinen eigenen Wünschen und Regievorstellungen laufen wird. Denn jeder Spieler erlebt es aus seiner eigenen Perspektive und agiert spontan und nach seinem Gusto. Nimm im Gegenteil überraschende und unvorhersehbare Wendungen als Herausforderung! Sie sind unter anderem das, was ein RP spannend macht. Ein RP dient nicht dazu, Deine heimlichen Phantasien zu bedienen, sondern es ist eine gemeinsam entwickelte Story zu der jeder Mitspieler etwas beiträgt. Somit sind unerwartete Wendungen nicht nur normal sonder sogar wünschenswert. Deine Tagträume träumst Du lieber im RL auf dem Sofa alleine! Die Mitspieler sind nicht die Lakaien, die Dir Deine Tagträume verwirklichen sollen.

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Diese Basics wurden immer schon mal mehr mal weniger beachtet, aber im Großen und Ganzen konnte man sagen dass es nur die „schwarzen Schafe“ waren, die sie weder kannten noch sich daran hielten. Und heute?

Ich komme auf eine Sim die sich auf die Fahnen geschrieben hat „Schottland im Mittelalter“. Als erstes fallen mir Bäume auf, die Lichtlein tragen……….was ja auf einer Gegenwarts Region sicher toll aussieht, aber im schottischen Mittelalter eher deplaziert ist, sofern man das eigene Setting ernst nimmt. Als nächstes begegne ich einer Lady, welche ein eher hellenistisches Gewand trägt…….wunderschöne Lagen Stoff, kunstvoll um den Leib drapiert, aber nur knielang. Und darunter die entsprechenden hellenistischen bis zum Knie geschnürten Ledersandalen. Schottland im Mittelalter. Ja nee. Is klar.

Als ich sie darauf ansprach bekam ich zur Antwort „ehm ja gut ich gebe zu, ich weiss nicht so arg viel übers Mittelalter. Und über Schottland“. Ist ja in Ordnung nur……….warum um Himmels Willen baut man sich dann eine RP Sim die im schottischen Mittelalter spielt????Und die Lichtlein in den Bäumen das sind Glühwürmchen. Aha. Tonnenweise Glühwürmchen im Winter. Siiiiischer, siiiischer!

Früher haben Rollenspieler ihr Setting halbwegs recherchiert bevor sie es umzusetzen versuchten. Wenn ich in ein RP einsteige, mache ich mir tagelang vorher die Arbeit, mich zu informieren, mir historische Quellen anzuschauen sofern es ein historisches Setting ist. Das fängt mit dem Namen meines Chars an und endet bei seiner Kleidung. Gut okay, ich habe die Zeit dazu. Die hat sicher nicht jeder. Aber es gibt einen Unterschied zwischen „wenig recherchiert weil viel im richtigen Leben um die Ohren“ und „völlig ahnungslos was das eigene Setting angeht“.

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Dann komme ich auf eine Sim, in der Mitspieler vorhanden sind, zwei davon. Freue mich. Geselle meinen Char zu den ihren und beginne RP. Warte auf die Antworten zu meinen emotes locker drei bis fünf Minuten.
Sorry, aber dann kommt man nicht rein, in die Immersion, in die Rolle, in das Ganze! Man stiert minutenlang auf den Monitor und wartet sich einen Wolf. „Tut mir leid aber ich habe hier im RL die Kinder um mich, die wollen dauernd was. Sind ja Ferien.“ Aha.

Mag hart klingen aber sorry, dann würde ich nicht versuchen RP zu machen. Es gibt tausend Dinge die man in Second Life „so nebenher“ machen kann. Rollenspiel gehört m.E. NICHT dazu. Dafür braucht man Ruhe und Konzentration wenn es für alle schön werden soll.
Aber womöglich ist das ja eine Zeitgeist Erscheinung. Alle machen andauernd tausend Sachen gleichzeitig, nicht wahr? Essen und den Kopf im Smartphone vergaben derweil die anderen am Tisch das gleiche tun……..miteinander sprechen und das Abendbrot als ein familiäres Ritual betrachten wo alle mal endlich Zeit für einander haben und sich austauschen…….wie laaaaangweilig. Das war damals, in den Siebzigern!

Oh Leute, ehrlich……..ich bin froh schon so alt zu sein. Den Niedergang des ganz normalen, menschlichen Miteinanders werde ich im RL vermutlich nicht mehr erleben. Mir bleiben geschätzt noch zwanzig Jahre. Ich hoffe, es wird erst danach ganz arg. Es reicht mir nämlich definitiv der Vorgeschmack auf „jeder kreist nur um sich und seine social media“ im RP! Könnt Ihr mit dem „ich muss mal eben die Welt retten“ noch warten bis ich verblichen bin, bitte?

 

„Schreib mit mir!“, eine geniale Idee.

Vor einigen Monaten stieß ich auf ein Blog das ich seither umkreise wie eine Motte das Licht.
Jette entwirft Settings, zu denen ihre Leser Kurzgeschichten verfassen können. Es ist spannend zu sehen, wie unterschiedlich Schreiberlinge wie Du und ich den gleichen Grundgedanken aufnehmen und vor allem umsetzen.

Hier könnt Ihr Euch das Blog anschauen.

Immer wieder hatte ich mir vorgenommen, mich zu beteiligen. Und immer wieder kam irgendetwas dazwischen. Bis jetzt. 🙂
Wie man es von mir gewohnt ist, werde ich meine Geschichte mit Bildern aus Second Life illustrieren, denn ein Blog braucht nun mal Bilder. Und es ist nach wie vor eine meiner erklärten Lieblingsbeschäftigungen, einen Charakter zu stylen und abzulichten, sodass meine Geschichte die passenden Bilder dazu hat.

Und bevor meine Langatmigkeit sich nun Bahn bricht und ich mehr Worte auf das Vorwort verwende als auf die eigentliche Story……….es ist Setting Nummer 26, dem ich mich widmen werde.
(Setting:Dein/e Protagonist wacht auf einem Boot auf. Er/sie sieht sich um. Niemand sonst befindet sich auf dem Boot. Er/sie weiß auch überhaupt nicht wie er/sie dort hingekommen ist. Das Boot treibt mitten auf einen Ozean. Weit und breit ist kein Land zu sehen. Was erlebt er/sie auf hoher See? Wie kommt er/sie auf das Boot? Und wer hat das Boot hinausgefahren?

Gegenstände: Bullauge, Steuerrad, Wischmop)

Los geht’s!

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BLACKOUT

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Das Geräusch war subtil. Was es nicht davon abhielt, hartnäckig zu sein.
Stur bohrte es sich in Pat’s Wahrnehmung. Zog sie immer weiter aus ihrem Traumland heraus, zerrte sie in das wache Bewußtsein.

Gluck. Gluckgluck. Gluck.

Ihr Kopf fühlte sich bleischwer an. Pat wollte nicht aufwachen. Mit einem leisen Ächzen klammerte sie sich an den Lieblingstraumbaum auf der Lieblingstraumwiese in ihrem Lieblingstraumland. Dem Ort, an dem immer alles in Ordnung war. An dem es keine Klagen gab. Keine Schwierigkeiten. Keine Probleme. Keine Herausforderungen. Somit auch kein Versagen.

Gluck. Gluck.

Das gluckernde Geräusch bekam nun Verstärkung in Form eines Duftes. Er stieg langsam aber stetig von der Bettwäsche in Pat’s Nase, passierte die Flimmerhärchen, wandt sich höher und höher bis er nicht mehr ignorierbar war.
Das roch nicht wie ihr Bett.
Ganz und gar nicht. Gequält machte sie sich bereit den Lieblingstraumbaum los zu lassen.

Etwas irritierte sie. Je wacher sie wurde, je mehr sie wahrnahm, desto mehr klingelten die Alarmglocken in ihrem Hinterkopf. Es fühlte sich an als dümpele das Bett mit ihr hin und her. Ganz leicht nur, aber es dümpelte. Nein, sie hatte nichts getrunken bei diesem Speed Dating. Außer Gingerale. Und davon pflegen Betten am anderen Morgen nicht zu dümpeln.

War es überhaupt schon Morgen? Müßte dann nicht die Sonne ihre Lider kitzeln und dieses diffuse Rot des durch die Lider fließenden Blutes auf ihre Netzhaut zaubern?

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Mit einem Schlag war Pat hellwach. Öffnete die Augen, blinzelte. Und sah……..nichts! Es war dunkel. Als ihre Augen sich nach einigen Sekunden an das Dunkel gewöhnt hatten, erschienen die ersten Umrisse. Ein Herd. Ein Teppich mit einem Anker darauf. Mondlicht, welches durch eine Dachluke fiel.
DACHLUKE???

Ihr Schlafzimmer hatte keine Dachluke!

Abrupt setzte Pat sich auf, schloss dann gequält die Augen weil ihr schwindelte. Nachdem sie sie wieder geöffnet hatte, schien ihr Herzschlag sich verdoppeln zu wollen. Sie befand sich offenbar auf einem Schiff.

Gluckgluck. Gluck. ……..  Ja. Das Bett dümpelte weil das Schiff leicht rollte. Das war keine Einbildung gewesen.

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Fassungslos starrte Pat auf die Bullaugen in der gegenüberliegenden Wand. Drehte den Kopf. Auch hinter ihr – Bullaugen. Das Mondlicht floss hindurch und beleuchtete die fremde Umgebung auf eine fast traumhafte Weise. Ja! Das musste es sein. Sie träumte noch. Sie hatte nur geträumt erwacht zu sein. Gleich würde sie aufwachen und sich sicher in ihrem Bett wiederfinden.
Gluck. Gluck.

Ihre Blase drückte. Und zwar auf eine derart reale Art, dass es kein Traum sein konnte. Wenn sie sich kneifen würde………..sie tat es. Es tat weh. Verdammt. Wacher ging nicht!

Das Adrenalin bahnte sich mit Gewalt den Weg in ihre Adern. Sie war wach, sie befand sich auf einem Schiff welches sie noch nie zuvor gesehen hatte, und sie hatte nicht die leiseste Ahnung wie sie hier her gekommen war. Das letzte an das sich Pat erinnern konnte, war dieses Speed Dating an dem sie teilgenommen hatte. Silvio. Der letzte Kandidat an ihrem Tisch hatte sich als Silvio vorgestellt.

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Während sie atemlos die Hände in die fremde Bettdecke krallte, entstand die Situation in ihrem Geist noch einmal.
„Ich bin Silvio.“ Ein warmes Lächeln, große, dunkle Augen mit unglaublich langen Wimpern, Dreitagebart.
„Ich bin Pat. Und ich will gar nicht lange drumherum reden. Ich bin kein Mädchen. Wenn dich das schockt, kannst Du weiterwandern, bitte.“
Die Weise auf die er seinen Kopf verblüfft ein wenig neigte, die Art wie die sowieso schon großen Augen für einen Moment noch größer zu werden schienen………dann ein trockenes „Sondern?“, gepaart mit einem weichen, leisen Lachen.

„Ich verarsche Dich nicht – ich will es nur gleich klarstellen. Ich bin nicht was Du wahrnimmst.“
„Und woher weisst Du, was ich wahrnehme?“
„Ich hab ’nen Spiegel zuhause. Ich weiss, wie ich aussehe. Wie ein Mädchen.“
„Das du nicht bist?“
„Das ich nicht bin. Ich bin eher ……..ein Alien.“

Silvio hatte die Lippen etwas geschürzt, war aber nicht weiter gewandert. Und das obwohl eine umwerfend hübsche Blondine am Nebentisch saß und wartete. Für ein Blitzdating hatten Silvio und Pat sowieso schon viel zu lange geredet. Sie würde das nie wieder tun. Es machte keinen Sinn, sich beim Kennenlernen auf ein paar wenige Minuten beschränken zu müssen. Wieso war er nicht geschockt?

„Ein Alien! Das ist wunderbar, dann bin ich nicht mehr das einzige Alien auf dem blauen Planeten!“ Nun war es an Pat, große Augen zu machen.
„Na gut“, hatte sie schliesslich gemurmelt, „Du bist auch eins. Aber ich meine es ernst. Ich bin sowohl psychisch als auch physisch genderfluid. Meine Seele hat keinerlei Geschlecht und mein Körper hat zwei.“ Nun war es heraus. Jetzt würde er gehen.

Doch Silvio hatte nicht die geringsten Fluchttendenzen gezeigt. „Ein Hermaphrodit? Dann bist Du kein Alien, Pat! Du bist in meiner Wahrnehmung ein Erdling.“
„Ach!? Und ….Du nicht? Du bist ein echter E.T.?“
„Wenn Du so möchtest……ja!“

Um sie herum war Unruhe entstanden, denn Pat und Silvio hatten den Rhythmus des Datings für sämtliche anderen Teilnehmer völlig aus der Bahn geworfen. „Komm, gehen wir vor die Türe, okay?“ hatte Silvio vorgeschlagen. Und genau das hatten sie getan. An dieser Stelle verschwamm ihre Erinnerung und das Glucksen des absolut windstillen Ozeans am Rumpf des Schiffes drang wieder hartnäckig in ihr Bewusstsein.

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An ihrer Unterlippe nagend hatte sie sich erhoben, war unruhig auf und ab gegangen bis sie entdeckte, dass es eine Toilette gab, sie verbarg sich hinter der Wand am Kopfende des Bettes. Nachdem Pat sich erleichtert hatte, war zwar der Druck auf der Blase verschwunden, aber dafür verstärkte sich der Druck in ihrem Herzen. Leichte Panik kam auf.
Und dann fiel ihr Blick auf einen Mopp. Er lehnte an der Wand, neben einem Eimer und einem Feuerlöscher. Irgendwie gelang es ihr kaum, den Blick wieder davon abzuwenden, es war als sauge der Mopp ihre Augen mit Macht zu sich hin. Als riefe er „Komm, komm doch her! Fass mich an! Alles wird gut wenn Du mich fühlst!“

Während die Schatten langsam zu verblassen begannen, während sich die Sonne über den Horizont schob, stand Pat wie festgenagelt und starrte diesen Mopp an. Schließlich schüttelte sie unwillig den Kopf und begann zu schreien.

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Erst lange nachdem ihr Schrei verhallt war, fand sie die Kraft die Tür zu öffnen und den Bug zu betreten. Im blassen Morgenrot betrachtete sie die Umgebung, versuchte sich zu orientieren. Da war nichts ausser ein paar wenigen, kleinen Inseln auf denen nicht einmal Bäume wuchsen. Gras. Nur Gras. Sonst nichts. Grasinseln und die fast spiegelglatte Oberfläche des Meeres. Der Himmel war stark bewölkt und das lachsfarbene Licht des Sonnenaufgangs schien die Wolken in Zuckerwatte zu verwandeln. Das Gefühl der Unwirklichkeit ließ sich nicht abschütteln.

Pat stürzte zurück ins Boot. Versuchte das Funkgerät. Aber es war völlig tot, es knisterte nicht einmal. Verzweifelt ließ sie sich neben das Bett auf den Boden sinken, und wieder schob sich dieser Mopp in ihr Gesichtsfeld.

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Sie hatte keine Ahnung wie lange sie so dort gekauert hatte, die Gedanken hatten sich überschlagen und ein geschäftig-panisches Summen und Brummen in ihren Hirnwindungen generiert. Sie musste hier weg! Irgendwo musste Land sein, irgendwo musste es einen Hafen geben! Sie wohnte in Limburg – da war nun wirklich weit und breit kein Meer – aber Hamburg, Bremen, Rostock……..irgend eine deutsche Hafenstadt wäre doch ein guter Anfang!

Nachdem ihr klar geworden war, dass sie handeln musste, hatte sie sich auf die leicht zitternden Beine gestemmt, das Boot auf den Kopf gestellt. Nirgends fand sich etwas Hilfreiches. Die Seekarten auf dem Laptop, der vor sich hin flimmerte als hätte jemand einfach vergessen ihn abzuschalten, sagten ihr nichts. Dieses gesamte Hausboot war unpersönlicher als ein Hotelzimmer. Pat hatte niemals in ihrem Leben ein Boot gelenkt, aber so schwer konnte das doch nicht sein!

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Sie schaffte es nicht herauszufinden wie man den Motor startete. Frustriert schlug sie wieder und wieder auf das Steuerrad ein, bis ihre Hände so sehr schmerzten als hätte ein antiquierter Lehrer sie mit einem Rohrstock bearbeitet.
Unruhig begann sie, auf und ab zu wandern wie ein Tiger im Käfig. Die Orientierungslosigkeit wuchs ins Uferlose. Es war ja nicht einmal klar, auf welchem der sieben Weltmeere sie sich befand. Was, wenn es Untiere gab? Unter ihr war vermutlich meilenweit nichts als kaltes Salzwasser. Und……….Seeungeheuer?

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Es irritierte Pat, dass nun bereits so viel Zeit vergangen war, aber der Sonnenstand immer der gleiche zu bleiben schien. Auch klarte der Himmel in keinster Weise auf…….es fühlte sich an als hätte jemand die Zeit einfach eingefroren.

Was, wenn sie längst aus der Zeit gefallen wäre? Das Szenario von Stephen King’s „Langoliers“ geisterte durch ihren Kopf, und sie bemühte sich, es so schnell wie möglich wieder abzuschütteln. Es wäre gefährlich, jetzt in Panik zu verfallen. Vielleicht würde man vom Dach aus mehr sehen………Überblick! In allen Filmen die sie je über die historische Seefahrt gesehen hatte, stiegen die Matrosen in den Mastkorb, weil ein Wechsel der Perspektive oft den nötigen Überblick bot um Land zu erspähen.

Auf dem Weg zum Oberdeck kam Pat wieder an diesem verfluchten Mopp vorbei, es war ihr unheimlich wie er ihren Blick magnetisch anzog. Es kostete Kraft, ihn zu ignorieren. Viel Kraft. Unnatürlich viel Kraft!

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Die Hoffnung auf „Land in Sicht“ starb, als Pat sich oben umgeschaut hatte. Müde war sie in einen der Liegestühle gesunken und hatte in die Wolken gestarrt.

Wie es kam, dass sie dann dort einnickte, wusste Pat später nicht zu sagen. Eigentlich verhinderte Angst das man einschläft……….
und dennoch war es als gleite sie in einen Traum hinein.

Der Mopp konnte sprechen. Und er sprach mit Silvio’s Stimme.

„Nun………glaubst Du mir jetzt, dass die Realität als solche nicht existiert? Real ist was wir wahrnehmen. Und unsere Wahrnehmung wird von unglaublich vielen Faktoren beeinflusst! Es gibt vermutlich so viele Realitäten, wie es Individuen gibt, Pat! The one and only truth ist nicht existent!“
Der Mopp schien in die Luft zu steigen, kurz in den Eimer zu tauchen………wie in Zeitlupe fielen die Tropfen hinab, zurück ins Putzwasser……..gluck………gluckgluck…….
„Jetzt wach auf. Geh runter und nimm ihn in die Hand. Du wirst nur dann zu der Dir vertrauten Wahrnehmung zurück kehren, wenn Du den Mopp in die Hand nimmst. Daran ist meine Alienmagie gebunden. Tust Du es nicht, wirst Du in alle Ewigkeit auf diesem Hausboot sein…..na los. Ich möchte später mit Dir tanzen gehen, Pat! Wie sollen wir uns kennenlernen, wenn Du darauf bestehst, in meinem Experiment hängen zu bleiben? Eigentlich wollte ich Dir doch nur beweisen, dass ich wirklich ein Alien bin, auch wenn Du mich wie einen Menschen wahrnimmst. Nicht Du, mit Deiner Zweigeschlechtlichkeit bist das Alien! Ich bin es. Denn ich bin derjenige, der Deine Wahrnehmung manipulieren kann bis Du Deinen Namen vergisst. Doch meine Absichten sind keine bösen.
Aber den Schritt zurück in die Realität kann ich Dir nicht abnehmen. Erinnere Dich! Wir hatten abgemacht, dass Du den Mopp in die Hand nehmen und das Boot feudeln wirst, und dass jeder Schwenk mit dem Mopp Dich wieder mehr und mehr ins Hier und Jetzt bringen wird. Komm! Steh auf und komm heim. Heim zu Dir!“

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Kap49 wird es nicht geben.

OOC:

Hallo liebe Follower!
Es ist nun schon eine ganze Weile her, dass ich den Faden beim Bloggen über das RP um meinen Char Jamie verlor.

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Erst dachte ich es ist eine Schreibblockade. Dann stellte ich fest, dass es einfach immer schwieriger wurde die komplexen Zusammenhänge, die Dinge zwischen den Zeilen, darzustellen, in einer Form die ein Leser der bei unserem RP nicht anwesend ist, noch verstehen könnte.

Und heute hat Zasta etwas in seinem Blog gepostet, das den Nagel auf den Kopf trifft und einen weiteren Grund hinzufügt: Unser RP ist inzwischen zu persönlich geworden um einen Roman daraus schreiben zu können.
Ich zitiere:

„…..Und wenn ich online bin, dann ist mein WoD-RP in Second Life sehr persönlich, intensiv und zurückgezogen. Da habe ich irgendwie sehr wenig Bedürfnis, es hier nachzubereiten. Vielleicht ändert sich das wieder……“

Ich weiss nicht, wieviele meiner Leser schon einmal RP gemacht haben, ob nun im RL oder virtuell. Und mit RP meine ich nicht eine Session à la „wir spielen mal für n Stündchen das wir uns noch nie begegnet sind und essen derweil beim Italiener“, sondern ich meine ein wirkliches RP das eine Geschichte hat, einen Leitfaden, und bei dem jede Session diese Story weiterentwickelt. Diejenigen die das kennen, werden vermutlich sofort verstehen was ich  meine wenn ich sage „das lässt sich nicht mehr mittteilen“. Würde ich das noch halbwegs verständlich rüberbringen wollen, dann wären es zwischenzeitlich wohl zwei Bücher anstelle von einigen Kapiteln.

Diejenigen die noch nie RP gemacht haben, verstehen es womöglich nicht. Da kann ich nur sagen „glaubt mir, es ist einfach so, es ist zu komplex geworden um es noch teilen zu können.“

Denn der einzige Weg wäre, das man tatsächlich die RPs die wir haben wortwörtlich hier her kopiert. Aber DAS ist dann wiederum zu persönlich. Und einen RP Chat wörtlich zu kopieren liest sich auch nicht sehr prickelnd……..man müsste ihn immer noch überarbeiten, damit er halbwegs zu einer „Geschichte“ wird, die Freude macht wenn man sie liest.

Der langen Rede kurzer Sinn: Ich gebe es auf. Wer gern weitergelesen hätte, dem sei empfohlen sich einfach ein Ende nach eigenem Gusto dran zu dichten 😉

Was mein Blog angeht, da werde ich mich wohl wieder mehr auf Bilder aus SL konzentrieren…….es macht einfach so viel Spass, verschiedene „Typen“ zu entwickeln und abzulichten.

Danke an alle die den 48 Kapiteln bisher tapfer gefolgt sind.