Kap29: Hyppolite Redbarnes‘ Projekt

(Dieses Kapitel ist definitiv ein „ab 18“ Posting. Und not workplacesafe! Jetzt kann niemand sagen er wäre nicht gewarnt gewesen, Lesen auf eigene Gefahr! 🙂 )

Beim Frühstück, während er noch überlegte was er Red nun sagen sollte, hatte Jamie eine Idee.
„Red, Du hast doch die Nummer von Redbarnes, ja?“
„Klar, willst Du sie?“
Jamie nickte und rief dann seinen Geisthelfer zu sich. Lung grüsste Red ausgiebig, in der Zeit in der sie smalltalkten konnte Jamie tatsächlich ein ganzes Marmeladenbrot verzehren und eine halbe Tasse Kaffee leeren.

„Was kann ich für Dich tun, Jamie?“, wollte der Drache dann wissen.
„Du hast das Haus von Redbarnes derart genial ausspioniert – glaubst Du, Du könntest das auch während er anwesend ist? Kannst Du Dich so tarnen, dass er Dich nicht bemerken würde, Sensei?“
Die Furchen zwischen Lung’s Augen vertieften sich und eine Weile herrschte Schweigen, man konnte erkennen wie tief er nachdachte. Schliesslich brummte er mit leicht hinabgezogenen Lefzen: „Müsste gehen. Sicher bin ich mir aber nicht.“ Red warf Lung einen kurzen Blick zu und bemerkte angelegentlich: „Ich hätte da noch eine Idee…….“, und dann begannen die beiden auf eine Weise zu fachsimpeln, dass Jamie nur mit den Ohren schlackern konnte.

Von Tarnzaubern, Entmaterialisierungsgeistern, zielgerichtetem Fokussieren über Dimensionen hinweg………Jamie spitzte die Ohren, denn er fühlte sich verpflichtet schnell und möglichst viel aufzuschnappen und im Hinterkopf abzuspeichern. Als Lung dann zuversichtlich war, den Technokraten beobachten zu können ohne selbst bemerkt zu werden, bat Jamie ihn: „Dann sei so gut und finde heraus, an was er momentan arbeitet, Lung! Denn wenn ich das nicht weiss, kann ich schlecht den Eindruck eines anderen Technokraten der bei ihm „Industriespionage“ betreibt, vortäuschen. Das muss ich aber, wenn Zachary’s Plan aufgehen soll.“

„Gerne! Nur werde ich nicht, wie beim Ausspionieren der Wohnung, die Bilder sofort zu Dir senden können, nicht wenn ich mich selbst tarnen muss.“
„Kein Problem, sobald Du es herausgefunden hast, berichtest Du es mir.“
„Hai, abgemacht. Bin schon unterwegs.“

_____________________

Lung war reiner Geist. Manchmal legte er sich ein wenig Materie wie einen Mantel um, weil Jamie es so genoss das Drachenfell zu kraulen. Aber Materie war anstrengend. Binnen weniger Sekunden hatte er sich zu Redbarnes‘ Haus gedacht, und wie beim ersten Mal den Dachboden als Ziel gewählt. Doch was war das? Der Dachboden war nicht mehr so leer wie bei seinem ersten Besuch! Ein massiver Holzkäfig, etwa zwei Kubikmeter gross, stand dort. In ihm befand sich eine Art Schlafbank. Der Käfig stand offen, und ein Stück daneben war etwas das wie ein Bett der Krankenstation des Raumschiff Enterprise wirkte………ein ziemlich futuristisches Bett mit einem Monitor.

Lung speicherte dieses Bild in seinen Gedanken. Auch wenn er sich auf den Käfig keinen Reim machen konnte, so was doch das Bett sicherlich Teil der Forschung des Technokraten! Als er dann vorsichtig sein Bewusstsein in die Etage darunter velagerte, staunte der Drache erneut. Redbarnes war nicht alleine. Er sass an seinem Computer und arbeitete, während neben ihm auf dem zweiten Schreibtisch ein sehr zierliches, aber vollbusiges Mädchen hockte. Das sie für ihre zarte Gestalt eine verblüffende Oberweite aufwies, wurde durch den Umstand ersichtlich das sie unter ihrer Lederjacke lediglich ein oben offenes Corsett trug.

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Lung begann gespannt, den Raum zu observieren. Offenbar bemerkte ihn wirklich niemand.

Das Mädchen spielte mit ihren Locken, sie wirkte nervös und ziemlich unruhig. Als ihre Hand das Haar zur Seite schob, wurden die langen Ohren sichtbar. In einem Märchenbuch wären sie vermutlich als ‚Elfenohren‘ bezeichnet worden. Ansonsten aber wirkte sie absolut menschlich. Bis auf das Klappern der Tasten von Redbarnes‘ Keyboard war es still im Raum, ab und an zwitscherte einer der beiden Vögel in dem antiken Käfig am Fenster.

Eine ganze Weile geschah sonst nichts, schließlich begann das junge Ding mit den Beinen zu baumeln und seufzte leise auf. „Hyp, ehrlich, Du arbeitest zuviel! Du warst doch heute bereits stundenlang im Lagerhaus!“ Während ihre Stimme verklang, tippte Redbarnes unbeeindruckt weiter, es war als beachte er sie gar nicht.

Die schlanke Hand mit den nicht gelackten aber sehr lang gewachsenen und gepflegten Nägeln begann an der filigranen Halskette zu spielen, die in einem seltsamen Gegensatz zu dem ziemlich rockerhaften Outfit des Mädchens stand. Zarte Blütenblätter aus kühl glänzendem, schwarzen Metall umrankten den schlanken Hals. „Hyp? Wann ist es denn so weit, wann fängst Du an mich zu behandeln?“  Keine Reaktion. Das Mädchen – oder war es gar kein Mensch? – legte beide Hände auf die vollen Brüste und zupfte so lange an den dunklen Warzen herum, bis sie keck hervorstanden, dann liess sie sich vom Schreibtisch gleiten und näherte sich Redbarnes. Ihre Stimme wurde einige Nuancen dunkler, sie gurrte ein gutturales „Och komm! Mach eine Pause! Ich brenne so sehr! Magst Du mich nicht erlösen?“ Sie beugte sich vor und versuchte, seinen Hinterkopf zu kraulen.

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Mit einer unwilligen Geste schlug er ihr leicht auf die Hand, und mit einem angedeuteten Verziehen der schmalen Lippen knurrte der Technokrat: „Minnie, Du nervst! Siehst doch das ich zu arbeiten habe.“

Minnie’s Unterlippe bewegte sich schmollend vor. Sie richtete sich wieder auf und starrte aus dem Fenster. Nach einer Weile bettelte sie erneut: „Hyp, Du weisst, wenn meine Hormone durcheinander sind, ist das nicht gut für die Behandlung, das hast Du selbst gesagt.“

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„Wohl wahr. Aber wenn ich diesen Algorhythmus nicht in den Griff bekomme, dann ist das noch viel schlechter für die Behandlung. Du willst ewiges Leben. Du willst Kräfte von denen Du nur träumen konntest bisher, nicht wahr? Ich gehe davon aus das Du NICHT eine dysfunktionale Maschine werden willst, also gib Ruhe!“

Offenbar dachte Minnie nicht daran, Ruhe zu geben. Nach ein paar Minuten in denen wiederum ausser dem Zwitschern des Ziergeflügels und dem leisen Klacken der Tastatur Stille geherrscht hatte, grätschte Minnie die Beine um einen festen Stand zu haben. Dann fing sie leise zu singen und sich zu dieser Melodie in den Hüften zu wiegen an, während sie mit der rechten Hand ihren Gürtel lasziv aufzuschnallen begann.

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Redbarnes nahm die Augen vom Monitor und drehte den Schreibtischstuhl halb zur Seite, stützte das Kinn auf die Hand und beobachtete sie einige Sekunden mit diesen kalten, stahlblauen Augen. Nun, da sie seine Aufmerksamkeit hatte, wurde ihr Tanz wilder, ihre flinke Zunge glitt erregt über die weichen Lippen und ihr Becken kreiste schneller als zuvor. „Was wird das, Minnie?“
„Ein Fruchtbarkeitstanz?“ Ein kehliges Lachen perlte durch ihre zarte Kehle. „Du bist ein Mann. Du musst doch Bedürfnisse haben, Hyppolite!“ Mit diesen Worten tänzelte sie auf ihn zu und nachdem der Gürtel geöffnet war, glitt nun auch der Reissverschluss auf. Minnie ging leicht in die Knie und begann ihren Schritt am Knie des Technokraten zu reiben, wobei sie munter weiter die leicht orientalisch anmutende Weise sang.

„Du möchtest mich also anmachen, mein kleines Forschungsprojekt hm?“
Der Druck ihres Körpers an seinem Knie nahm zu. „Ich weiss, ich gefalle Dir. Sonst hättest Du mich nicht ausgewählt für die Behandlung! Komm, zeig mir wie ich Dir gefalle!“ Inzwischen glänzte die pure Geilheit aus ihren blaugrünen Augen, und die Spitzen der Elfenohren waren deutlich gerötet. „Minnie, wenn ich sage Du sollst Dich ausziehen, dann tue ich das nicht aus erotischen Gründen sondern weil ich Dich in Bälde untersuchen will!“ Täuschte das, oder klangen die Worte nun doch etwas rauh?

Das Mädchen schien unbeeindruckt von seiner verschlossenen Art. Als sie aber versuchte, seinen Schoß zu erklimmen, sprang der Technokrat auf. „Du willst mich erregen? Nun gut. Du HAST mich erregt.“ Er schnaufte kurz, wirkte aber abgesehen von diesem Geräusch so ruhig und gefasst wie zuvor. Lediglich die Ausbuchtung die sich nun deutlich in der schwarzen Lederhose abzeichnete, zeugte davon das Minnie’s Tanz eine Wirkung hatte.

Als sie sich umdrehen wollte um ins Schlafzimmer zu tänzeln, machte er zwei lange Schritte auf sie zu, riss sie kurz an sich – nur um sie dann mit beiden Händen zu Boden zu drücken. Als sie erschreckt aufquietschte, lachte er leise und dunkel. „Das wolltest Du doch, kleines, geiles Forschungsobjekt!“ Zwei schnelle Bewegungen mit der linken Hand, während die rechte das Mädchen am Boden hielt, und sein Reissverschluss gab surrend seiner strammen Männlichkeit den Weg frei. Blitzschnell, während Minnie immernoch leicht erschreckt hechelte, drückte der Technokrat das Ergebnis ihrer Anmachversuche zwischen die warmen, schweren Brüste.

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Seiner Stimme war keinerlei Erregung anzumerken, als er nun fest in ihre Haare griff, ihr den Kopf leicht in den Nacken zwang, und auf sie hinuntersah „Na los, press‘ sie zusammen damit ich was davon habe, Du kleine Schlampe!“

Minnie atmete immer noch sehr schnell, fast hyperventilierte sie. Ob aus Lust oder Furcht war schwer zu sagen. Jedenfalls presste sie gehorsam mit beiden Händen ihre Melonen gegeneinander und sperrte seinen Harten auf diese Weise recht effektiv zwischen ihnen ein. Als kleine Schlampe tituliert zu werden, schien ihrer Erregung keinen Abbruch zu tun, vielleicht hatte das sogar eine gegenteilige Wirkung. Ihre Perle pochte lauter als zuvor, ihr Herz klopfte schneller als eine Buschtrommel, und das Gefühl des heissen, samtig harten Organs zwischen ihren Titten stachelte ihre Geilheit weiter an. Minnie’s innere Quelle sprudelte nun äusserst heftig, sie nahm wahr wie ihre Schamlippen sich feucht gegen die zu ihrer maximalen Länge geschwollenen Clitoris rieben und wackelte mit dem Hintern während sie das Objekt ihrer Begierde zwischen den zitternden Brüsten einsperrte.

Ohne den Griff zu lösen, beugte Redbarnes den Kopf, spuckte kurz um für optimale Gleitfähigkeit zu sorgen auf seinen Prügel und begann in dieses hübsche Dekolltee hinein zu stossen. Hart, schnell, und ohne jegliche Regung seiner Miene. Während Minnie mit Riesenaugen abwechselnd zu ihm auf, und dann wiederum auf die pralle, glänzende Eichel zwischen ihren Brüsten schaute, ließ der Technokrat lediglich ein leichtes Grunzen vernehmen, so als erledige er nebenher eine Routine. Zwar eine sicherlich angenehme, aber eben doch eine Routine. Schliesslich stoppte er seine Stösse und  drückte ihren Kopf nach unten. „Du wirkst hungrig. Mund auf!“ Es war unglaublich, wie ruhig und unbeteiligt sich diese Worte von seinen Lippen lösten.

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Bevor sich Minnie versah, lagen seine kräftigen Hände auf ihren Haarschnecken und dirigierten ihren Kopf zu seinem Becken hin, pochend drückte sich seine Spitze dabei gegen ihre Lippen, die sie nun flugs weit aufriss um ihn einzulassen. Mit einem unterdrückten Stöhnen, begann sie ihn zu blasen, während sich ein feuchter Fleck in ihrer Lederhose niederliess. Doch in diesem Moment hatte sie natürlich keinen Gedanken für die schwierige Pflege einer eingesauten Lederhose………sie wollte zärtlich und hingebungsvoll seine Eichel mit der Zunge umkreisen, doch auch diesen Plan vereitelte er. Bevor sie wusste wie ihr geschah, hatte er seinen Schwanz bereits so tief es ging in ihren Rachen gedrückt.

Während das Mädchen mit dem Würgreiz kämpfte, rammte er ihr wieder und wieder seinen Harten tief in den zarten Mund, und schliesslich rannen ihr Tränen die Wangen hinunter und schaumiger Speichel sammelte sich am Kinn.

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Das war der Moment, in dem Minnie klar wurde, dass ein befriedigendes Liebesspiel mit ihrem Idol nicht stattfinden würde.

Als sie anfing zu husten, entzog er sich ihr unbeeindruckt, stellte sich breitbeinig einen Schritt zurück, legte Hand an und brachte es selbst zu Ende. Er hatte ja nicht vor, sie kaputt zu spielen, er brauchte sie noch. Lediglich ein dumpfes Grollen war zu hören als er seinen Höhepunkt erreichte. Sein Samen ergoss sich über ihre Brüste und teilweise auch in ihr Haar. Keuchend und mit einem schalen Gefühl japste das Mädchen nach Luft.

Das Ganze hatte kaum länger als fünf Minuten gedauert.

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Während sie relativ fassungslos da hockte, hatte der Technokrat sein bestes Stück schon wieder eingepackt und knurrte „Nun zufrieden? Mach den Boden sauber, danach Dich, und dann geh hoch in Deinen Käfig. Wenn Dir noch etwas fehlen sollte, besorg‘ es Dir dort. Bis ich nach komme bist Du fertig. Dann beginnen wir mit der Behandlung. Ach ja, und zieh Dich aus. Vermutlich schaffen wir das Implantieren der ersten beiden Chips heute noch.“ Er drehte sich um und ließ sich wieder an seinem Computer nieder als sei nichts gewesen.

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Ein trockenes, fast wütend frustriertes Geräusch von dem Mädchen, das fast einem leisen Bellen gleich kam. Dann schlüpfte sie aus ihren Kleidern, legte sie auf dem Sessel ab und grummelte mit gerunzelten Brauen „Und nun? Du bist fertig. Und wo bleibe ich? Hast Du so wenig Ahnung von Frauen das man Dir erklären muss, wie man sie glücklich macht, Hyp?“ Ihre Miene zeugte deutlich von ihrer Frustration, das Kinn immer noch feucht von dem silbrigen Speichel.

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Er drehte sich nicht um zu ihr als er mit einem trügerisch sanften Tonfall „Minnie, ich möchte Dir nicht wehtun müssen. Jedenfalls nicht ausserhalb der Behandlung! Sei ein gutes Mädchen und geh hoch, hilf Dir selbst, und warte auf mich. Aber zwing‘ mich nicht zu Dingen die wir uns beide ersparen können!“, erklärte.

Wortlos drehte Minnie sich um und kletterte die Treppe zum Dachboden hoch. Für einen Moment wusste sie nicht ob sie den letzten Rest Lust erhaschen und wirklich etwas daraus machen oder weinen sollte. Aber Tränen helfen selten weiter, und so griff sie nach dem Rest ihrer Erregung und begann zu spielen.

Als Redbarnes den Computer herunterfuhr, hatte er immer noch keinen Lustschrei gehört. Er war sich sicher das seine kleine Hybridin zu denen gehört, die ihren Orgasmus lautstark kundtun würden. Also wartete er noch einen Moment, legte Jacke und Pullover ab und begann seine beiden Rotkehlchen zu füttern. Diese hübschen, kleinen, handzahmen Federbällchen! Während er sich um sie kümmerte, wurde sein Gesichtsausdruck tatsächlich zärtlich. Etwas wie Liebe war in den sonst so kühlen, blauen Augen zu erkennen.

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Nachdem die Vögel versorgt waren, desinfizierte er sich gründlich Hände und Unterarme. Er zog keine Handschuhe an, achtete auch weiter nicht darauf nichts zu berühren weil er heute nichts Invasives vor hatte………es war lediglich Routine. Dann folgte er Minnie auf den Dachboden. Tatsächlich, es konnte keinen Lustschrei gebeben haben, weil sie immer noch damit beschäftigt war, mit sich selbst zu spielen. Mit extrem gegrätschten Beinen hockte sie auf der Bank in ihrem Käfig und umkreiste ihre Lustperle mit drängenden, hektischen Bewegungen, das Gesicht deutlich vor Lüsternheit verzerrt.

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Offenbar war sie unverwüstlich, jedenfalls hatte sie sich so weit erholt dass sie sich wilder fingerte als er den Raum betrat und ein „Hi Hyp, kannst Du nochmal?“ raunte. Nun musste er doch lachen. „Irrelevant. Auch wenn ich könnte würde ich nicht, wir wollen Dich behandeln. Schon vergessen, Du lüsternes Paket Fleisch?“ Mit diesen Worten schritt er zu dem Behandlungstisch und justierte einige Einstellungen. Hin und wieder liess das Mädchen ein leises Stöhnen hören. Schliesslich fragte sie vorsichtig „Es ginge schneller wenn Du mir zuschaust……….geht das? Ist das……uahhh……..in unser………rrrrrrawr…. beider Interesse?“ Ihr schien eine große Portion Exhibitionismus inne zu wohnen. Minnie gierte danach seinen Blick, und sei er noch so kalt, auf ihrem Intimsten zu fühlen. Wenn jemand dort hin schaute war das für sie wohl ein extremer Lust-Booster.
„Alles was deine Climax beschleunigen könnte ist in unserem Interesse, Minnie.“ Er stellte sich etwas näher zu ihr und beobachtete ihr Onanieren mit einem Blick, ähnlich einem Forscher der ein seltenes Insekt betrachtet. Als sie sich vorbeugte und auf alle Viere ging, wobei sie sich unermüdlich und flink weiter ihre pochende Clit massierte, sah er das sie ansetzte etwas zu sagen. Bevor ihre Stimme hörbar wurde sprach er ein klares, leises abe sehr bestimmtes „NEIN!“

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„Nein? Aber…..Du weisst doch …….uarrhhh … gar nicht was ich sagen………“
„Doch. Du wolltest Dich umdrehen und mir Deinen Arsch anbieten. Die Antwort ist nein.“

Sonderbarerweise schaffte seine Rede es, dass das Mädchen explodierte…….vielleicht die Weise wie er ‚Arsch‘ betont hat, vielleicht sein kalter Blick, der wissenschaftlich aufmerksam ihre Spalte (und nun da sie sich vorbeugte ihre schwingenden Brüste) beobachtet hatte, jedenfalls ging ein heftiges Beben durch den kleinen Leib. Gepaart mit einem hohen, spitzen und ziemlich lauten Schrei verlor sich Minnie in einem späten aber nichtsdestotrotz hefigen Höhepunkt. Aber die Situation war nicht geeignet um hernach Entspannung zu genießen………

Redbarns lächelte. Er hatte richtig gelegen. Sie schrie beim Kommen. „Nun komm, ab auf den Tisch, wir haben nicht den ganzen Tag Zeit!“

Brav hatte sie sich erhoben und sich noch immer leicht  nachbebend auf den Behandlungstisch gelegt. Man konnte es zwischen ihren Beinen glitzern sehen. Sie war nass bis zu den Innenseiten ihrer Schenkel.  „Wird es weh machen, Hyp?“ Die Frage klang fast kindlich naiv, und recht furchtvoll.

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„Heute nicht. Nicht heute, Minnie. Halt still!“

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Hätte Lung die Notwendigkeit zu atmen gehabt, so wäre ihm nun vermutlich der Atem gestockt. Nachdem er beobachtet hatte, wie der Technokrat dem Mädchen zwei kleine Chips in den Unterarm implantierte, was relativ einfach ging da es schlicht eine Injektion war, zog er sich zurück. Das waren reichlich Bilder für Jamie!

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