Kap21: Das Orakel weit hinter dem Umbra (Teil2)

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Es hatte nicht lange gedauert, bis Lung sich blicken ließ. Wie es seine Art war, schwebte er knapp hinter Jamie. „Es kann los gehen, wenn Ihr bereit seid.“

Als Jamie einen Blick auf Isar warf um zu sehen ob auch er bereit war, flackerte die Luft ein wenig. Das Flackern bekam Form, wurde schwächer. Ein Wesen schälte sich in sein Sichtfeld, wie er nie zuvor eines gesehen hatte. Nicht das das etwas heissen musste. Seit er mit Isar „gesegnet“ war hatte er so einiges gesehen von dem er sich niemals hätte träumen lassen das es existierte. Überrascht war Jamie allerdings als er Isar auf das Wesen ansprach das da zwischen ihnen träge mit den kleinen blauen Flügeln flappte, „gehört der zu dir?“, und Isar daraufhin irritiert herumguckte. „Wer?“

Auch Lung wurde befragt. „Guten Tag, Lung San……..oder gehört der zu Dir?“ Hätte Lung Schultern gehabt, so hätte er wohl mit ihnen gezuckt. „Das ist eine Drachenschimäre. Harmlos. Neugierig, Sorg dich nicht!“ Sicher, Jamie vertraute seinem Geisthelfer. Doch er wusste das auch Lung nicht unbedingt ein Experte für die Wesen des Umbra war. Isar jedenfalls konnte ihn wohl nicht sehen und Lung fand ihn harmlos. Na gut.

„Isar kannst du Lung sehen?“ Der Satyr hatte sehr zielgerichtet auf den Drachen gedeutet und genickt. „Sehe ich!“
„Gut, denn IHM folgen wir ja nunmal. Und zwischen uns schwebt ein…….ehm…..kleiner Drachenwurm mit blauen Flügeln. Also ich seh ihn. Ehm temporär….“ Ein Seufzen hatte Jamie’s Worte begleitet, ein Kratzen an der Nase, welches andeutete das ihm der kleine blaue Gesell der irgendwie putzig aussah nicht geheuer war. Aber konnte er seinen Instinkten noch trauen? Er hatte ein ungutes Gefühl. Allerdings hatte er auch diverse Male irgend etwas rein gefühlsmässig als gut eingeschätzt und war damit kräftig auf den Riechkolben gefallen. Egal. Sie würden noch Wurzeln schlagen….

Sie liessen sich also von Lung den Weg zeigen, folgten ihm in etwas, das der Magus so wahrnahm als würde man einen Science Fiction Film sehen in dem ein Wurmloch auftaucht. Und kaum hatten sie die ersten Schritte gemacht, wurden sie auch schon förmlich dort hinein gezogen. Dann…….. eine leichte Erschütterung als sich fester Boden unter den Füßen manifestierte. In dem Tunnel durch Raum und Zeit hatte Jamie noch ein etwas verzerrt hallendes „Zium!“ von Isar gehört, daher grinste er während seine Augen schnell und aufgeregt die neue Umgebung taxierten. Ein Ort in einer Galaxie hinter dem Umbra, hatte Red gesagt.

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Eine Art Hütte in deren Kamin lustig ein Feuer prasselte. Butzenscheiben die nicht sehr transparent waren. Und ein „Aha!“ vom Satyr, der nun offenbar den kleinen blauen Drachenwurm auch sah……..Jamie hatte die Stirn ein wenig gefurcht. In diesem Moment, während er „Ich komme mir vor wie im Mittelalter aber nicht wie in einer anderen Galaxie!“ brummte, wurde ihm bewusst das er viel, viel, VIEL zu skeptisch war. Denn als Isar begann, interessiert und neugierig in der Hütte herum zu schnüffeln, hier übers Fell auf dem Bett strich, dort ein Einmachglas öffnete um den Inhalt zu kosten oder ein Buch in die Hand nahm, war Jamie’s einziger Gedanke wo wohl der Haken war und was wohl vor der Hütte lauern mochte. Er versuchte ergebnislos aus dem Fenster zu spähen, ausser ein paar Baumstämmen nahm er durch die Butzenscheiben nicht viel wahr. Der Unterschied in den Naturellen der beiden ungleichen Freunde war selten klarer geworden.

„Naja, es ist eben eine Dimension, Welt, was auch immer .. wenn Red sie eingerichtet hat ….“ — „Hat er doch gar nicht……..er sagte jedenfalls er kenne den Ort, nicht das er ihn schuf!“ Lung verabschiedete sich mit dem Hinweis man möge ihn zum Behufe der Rückkehr rufen. Sonderbarerweise war er kaum abgezischt, als ihm der kleine blaue Drache folgte. Fast auf dem Fuße. Nun waren sie also alleine. Und Jamie versuchte, sich zu entspannen. „haha Isar, das Bord mit den Lebensmitteln hat es dir angetan hm? Suchst du Erdnussbutter?“ — „Hmm?“ Ein liebevoller Klaps auf den nackten Satyr Hintern. „Du bist ein Kindskopf! Und, was drin was du kennst?“ — „Marmelade, glaube ich.“

Während Isar das Glas zurückstellte, kommentierte Jamie „Na dann hat hier mal jemand gelebt oder es lebt jemand hier der essen kann…….interessant.“, doch kaum hatte er zuende gesprochen ging ihm durch den Kopf, dass es auch gut sein könne das der Ort sich lediglich auf Besucher eingestellt hatte. Wo war dieses Orakel????  Isar war schon mehr oder weniger auf dem Weg nach draussen. Was für ein ungeheurer Anblick, als er die Tür geöffnet hatte!

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Ein wenig Gras, einige Büsche. Und das Ganze auf einer Art fliegender Erdbrocken mitten im Nichts. Nein! Nicht Nichts. Galaxien, Sternennebel. Woher das Licht kam blieb ein Geheimnis, denn keine Sonne war zu sehen. Doch ringsherum nur samtene Schwärze, gespickt mit einem Teppich aus Sternen! Es dauerte einen Moment bevor der verblüffte Magus den Mund wieder schloss. Die Beiden untersuchten den kleinen Ort gründlich…….vermuteten das Orakel im Brunnen, erforschten ihn ergebnislos. Jamie zog es zum Feuer. Er war sich nicht mehr bewusst, dass Red ihm genau das am Telefon gesagt hatte……aber trotz der fehlenden Erinnerung schien ihn dieses Feuer fast magisch zu rufen. Jamie war nicht schwindelfrei. Und heilfroh, das Isar Schwingen hatte und ihm beim Abstieg über die schmalen Stufen die Hand reichte. Vielleicht war hier alles möglich. Vielleicht würde ein Fehltritt gar keinen Absturz bedeuten. Möglicherweise würde man einfach wieder heim in die bekannte Welt gebeamt. Aber das wollte er lieber nicht austesten.

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Unbekümmert wie es seine Art war hatte Isar sich es an einem der Baumstämme gemütlich gemacht während Jamie bemerkte das das Feuer eisern schwieg. Vermutlich wollte es gefüttert werden. Also hatte er Holz gesucht und sich dann hingehockt um ein paar Äste in die rubinrote Glut zu schieben. Und siehe da – tatsächlich flammte das Feuer schnell auf. Er wäre kein angehender Schamane gewesen (war er das? Bisher hatte er sich definitiv auf keine der möglichen Richtungen festgelegt die ein Magus zur Wahl hatte….), hätte er nicht einige Feuergeister angerufen um ihm beiszustehen. Eine Weile loderten die Flammen hell auf, und Jamie beobachtete sie mit Argusaugen. Dann geschah etwas das so trivial war als läse man einen schlechten Harry Potter Abklatsch: Die Flammen formten zwei Bilder und das Orakel spuckte dazu mit knisternder Stimme jeweils einen Orakelspruch aus, der einem Mystery B-Movie hätte entstammen können. In etwa sinngemäß: Jamie möge nichts auf den Klatsch geben und Isar seine Ziele verfolgen und ambitioniert bleiben.

Unmut breitete sich in Jamie aus. Er hatte sich neben Isar auf einem Baumstamm niedergelassen und seine Fragen innerlich formuliert. Und auf einmal begann die knisternde Stimme wieder zu sprechen………allerdings orakelte sich nicht sondern hatte ein Anliegen:

Dann höret meinen Spruch, ich lese die Fragen in Euch, es sind viele. Aber………………
Meine erste Pflicht ist es, mit Vorurteilen über Orakel aufzuräumen. Orakel können nicht die Zukunft sehen, und können es doch! Je nach Blickwinkel.

Wisset: Die Zukunft ist nicht festgelegt da sie von Euren Entscheidungen abhängt. Was festgelegt ist, ist Euer Charakter zu einem festgelegten Zeitpunkt, und Eure Fähigkeiten zu einem festgelegten Zeitpunkt.
Lasst mich Euch ein Bild an die Hand geben: Stellt Euch vor Ihr seid ein Eichhörnchen. Und Euer gesamtes Leben, von Alpha bis Omega, ist ein Baum. Gezeugt wurdet Ihr unter der Erde, und bereits im Leib von Mutter Gaia ist Eure Zukunft von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Wie gesund ist die Mutter? Welche Geräusche dringen aus der Welt über dem Erdboden zu Euch hinab?
Und so geht es weiter. Ihr werdet geboren, und sitzt nun am Stamm des Baumes im Gras. Schaut am Baum hinauf! Ihr wisst, er symbolisiert Euer gesamtes Leben. Und mehr. Denn das Leben ist ein Weg. Er führt von der Geburt zum Tod. Der Tod erwartet Euch im höchsten Punkt des Baumes. Aber wie Ihr dort hin gelangt ist nicht festgelegt. Ihr habt jede Menge Äste, Astgabelungen und Möglichkeiten die Krone des Baums zu erklettern. Er steht in einer Gruppe von anderen Bäumen, deren Äste ineinander ragen……..so kommen andere Wesen in Euer Leben.
Sobald Ihr geboren seid seht Ihr den Baum nicht mehr. Ihr seht immer nur das Stück des Baums das eine handbreit vor Euren Augen liegt. Ihr beginnt zu klettern. Das bedeutet, an der Stelle an der sich der Lebensbaum erstmals verzweigt, liegt Eure Trotzkind Phase.Denn ihr lernt eigene Entscheidungen zu treffen, weil Ihr Euer Ego entdeckt. Ihr wählt selbständig ob Ihr nun die eine oder die andere Seite des Baumes zum Weiterklettern benutzt. Eure Eltern verlieren ihre Macht über Euren Weg in dem Moment indem Ihr Euch nicht mehr als Teil der Welt und mit allem verbunden, sondern als eigenständiges Wesen erlebt. Ihr beginnt einen ganz individuellen Weg durch die Äste Eures Lebensbaums.

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Mit einem recht philosophischen Blick hatte Jamie geflüstert „Klingt wie ein längerer Vortrag……..aber ich wage mich nicht es zu unterbrechen“
Isar’s Blick hingegen war glasig, er schwieg und man hatte den Eindruck als sei er irgendwie noch bei der Eichhörnchen Metapher.

Ein Orakel kann im Gegensatz zu Euch den ganzen Baum sehen. Es erblickt alle Möglichkeiten, alle Wege. Alles was denkbar, machbar, verwirklichbar ist. Was es aber nicht wissen kann, ist welche Entscheidungen Ihr trefft. DAS liegt alleine in Euerer Macht und ist niemandem im ganzen Universum bekannt. So ist denn ein Orakelspruch immer nur das Aufzeigen der wahrscheinlichsten Entwicklung, nie aber eine unverrückbare Tatsache. Habt Ihr das verstanden?

Jamie kam ganz gut klar mit dem Bild dieses Lebens als Baum der einem verschiedene Wege zur Spitze anbietet. „Ehm ja schon. Irgendwie.“
Von Isar jedoch kam kein Laut. Da das Orakel auch nicht weiter sprach, hatte Jamie seinen Prinzen irgndwann auffordernd in die Seite geknufft. „Ich glaub‘ es wartet…………“
Die knisternde Stimme schien sich zu räuspern.
Ein eher mechanisches Nicken von Isar: „Nicht ganzes Bild .. alles Ausschnitt .. Perspektive“

Du hast den Punkt nicht gefangen, Wings of Ether!………es geht mir darum ob dir nun bewusst ist das egal was ich euch weissage…………es keine absolut unverrückbare Wahrheit ist ………..sondern nur die wahrscheinlichste Prognose vom jetzigen Zeitpunkt ausgehend………

An dieser Stelle hatte er sich erstmals bemerkbar gemacht, dieser gelinde Unmut in Jamie.“Verzeih aber du dürftest wissen, dass das nicht seine Baustelle ist, wertes Orakel! Er ist ein Satyr und kein Philosoph……..“ Während er die Worte mit Bedacht wählte, er hatte wirklich großen Respekt vor diesem Orakel, konnte man beobachten wie Isar die Brauen furchte, die Unterlippe vorschob und den Kopf senkte wie ein kleiner Widder der im Begriff ist, gegen jemanden anzurennen, es hätte nur noch gefehlt, dass er mit den Hufen scharrt! „Jetzt hömma, Du allwissende Feuerstelle! Hier geht´s um Jamie! Nicht um mich! Ich bin hier, damit er sich gut fühlt. Nicht, damit ich etwas auswendig lerne!“

Die Augen des Magus wurden ziemlich gross. Nicht nur dass er es bedenklich fand dem Feuer so entgegenzutreten wie Isar das gerade tat; er ging auch nicht wirklich konform mit dessen Worten. Denn sollte sein Alptraum ein halber Wahrtraum gewesen sein, wäre Isar definitiv in Gefahr! Er hatte sich auf die Lippe gebissen aber dennoch lag ein halb amüsiertes Zucken um seine Mundwinkel. Aber nein, er war nicht der Meinung das Isar nur hier war damit es ihm, Jamie, besser gehe! „Isar, es geht öfter um Dich als Du denkst. Sogar wenn Dein Schwanz ganz und gar unbeteiligt bleibt“. Der so Angesprochene brummelte nur „JaNeeIsDochWaaahr!“

Das Ganze löste in Jamie eine seltsam verhaltene Aggressivität aus „“Neee isses nich!!!…………..Wenn dich das alles so gaaaaar nicht betrifft, warum bist du dann hier? Hä?“ Er hätte gern noch weiter geredet. Diese Unbekümmertheit von Isar die Jamie sonst so gefiel, machte ihn in diesem Moment wirklich sauerer als eine Zitrone, doch das Feuer war plötzlich doppelt so hoch gelodert und liess sich erneut vernehmen:  Wenn Ihr meinen Spruch sucht, solltet Ihr Eure Zwistigkeiten verschieben!

Mist. Jamie hätte Isar zu gern gerüttelt, geschüttelt und ihm klar gemacht das es hier sehr wohl auch um ihn ging………aber mit Orakeln sollte man es sich eher nicht verderben, also schluckte er seine weitere Rede an Isar mit viel Kraft hinab.

Was Eure aktuelle Frage angeht kann ich Euch vermutlich weniger sagen als Ihr erhofft. Dennoch habe ich Euch einiges mitzuteilen.

Ihr beide habt wunderbare Fähigkeiten. Aber keiner von Euch ist alleine stark. Dafür seid Ihr zu jung, zu unerfahren in diesem Abschnitt Eurer Bäume. Es werden große Herausforderungen auf Euch zu kommen. Vampire sind deutlich lebenserfahrener als Ihr es seid. Ich kann Euch nicht dringend genug auffordern, zusammen zu wirken. Wenn Ihr Eure Fähigkeiten und auch Eure Temperamente, die unterschiedlicher kaum sein könnten, in einen Topf werft — so seid Ihr hervorragend gerüstet, egal welchen Ast Ihr als Weg wählt und egal über welche Zweige Euer Lebensweg führen wird.
An dieser Stelle griff Isar nach des Magus‘ hand, die ihm Jamie zu gern überliess ohne dabei die Augen von den zuckenden Flammen abzuwenden.
Agiert als Einheit. Beratet Euch und tauscht Euch aus. Und lasst zu das der jeweils andere Euer Temperament ein wenig beeinlfusst.
Jamie, Isar hat es bereits erkannt, Du grübelst zuviel. Du tust das weil Du versuchst auf alle Eventualitäten gerüstet zu sein. Aber ach, stell Dir nur vor wie viele Zweige so ein Baum hat. Es ist UNMÖGLICH sich auf alles zu rüsten was eintreten könnte! Lebe mehr im Hier und Jetzt, das spart Nerven und Deine Kraft in einer Krise, so sie denn wahrhaftig eintritt, geistesgegenwärtig zu bleiben.

Wings of Ether,
 Du bist herrlich unbeschwert und voll im Hier und Jetzt. Aber zuweilen kann es nicht schaden weniger spontan zu sein und Dinge zu hinterfragen. Es ist wunderbar dem Leben zu vertrauen aber es schadet auch nicht, die Kuh zu melken wenn man hungrig ist.
Ja. Zachary ist gefährlich. Und ich kenne seine Pläne so wenig wie Ihr. Aber ich weiss sicher, dass Ihr zusammen dafür sorgen könnt dass, egal was er plant und will, Ihr heil aus allem heraus kommt. Ihr habt die Fähigkeiten. Setzt sie ein!
Jamie atmete pfeifend aus und beobachteet wie das Feuer auf einmal in sich zusammen fiel als hätte es nie gebrannt. Lediglich die Glut, die ja zuvor auch schon vorhanden war, glomm dunkelrot vor sich hin.

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Er hasste diese Orakel die einen ebenso schlau zurückliessen wie man sie aufgesucht hatte! Sicher, das Orakel hatte Dinge für ihn fokussiert und zusammengefasst, auf den Punkt gebracht, die er von sich aus so nicht hätte formulieren können. Die er aber gewusst oder geahnt hatte. Naja………halb. Mist. Nun war er kaum klüger als zuvor. Gefrustet hatte er Isar’s Hand losgelassen und gebrummt „Na toll!“, woraufhin dieser urplötzlich in ein schallendes Gelächter ausgebrochen war. „Ich glaub, Red will, dass wir unsere Probleme selber lösen!“

Auch wenn Jamie sich ziemlich sicher war das Red weder das Orakel noch den Ort geschaffen hatte, hatte Isar da nicht ganz unrecht. Aber Jamie bezweifelte das Red hatte ahnen können wie dieser Besuch des Feuers ausgehen würde.

Eigentlich war der Ort ja höchst faszinierend. Sie beschlossen, die Nacht dort zu verbringen bevor sie nach Lung rufen würden……….Sterne. Galaxien. Knackärsche! Wow.

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