Kap13: Besuch auf Hawaii

Die Nacht war kurz und unruhig gewesen. So vieles, das ihm nach dem Besuch bei Zachary durch den Kopf ging. Dummerweise immer im Kreis!

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Jamie hatte sie auf einem Hausboot verbracht. Denis war immer gern bereit, sein altes und ziemlich unkomfortables, aber funktionierendes Hausboot gegen ein wenig Cash zu verleihen. Und er wusste das Jamie pfleglich damit umgehen würde. Jamie wiederum brauchte einfach einen Ort mit absoluter Ruhe. In New York schwer zu finden aber auf dem Ozean in Hülle und Fülle vorhanden. Ein Glücksfall, dass er Denis tatsächlich sofort nach seiner Rückkehr aus dem Lethe erreicht hatte. Nun also hockte er mitten auf dem Nordatlantik mit nichts als Wellen und Dunkelheit um sich herum.

Zuvor hatte er  lange in seinem Loft herumgewühlt um etwas Persönliches von Isar zu finden. Obwohl dieser im Bad gewesen war als er verschwand, und Jamie davon ausging das er nichts am Leib getragen hatte, waren Jamies Shirt und Shorts die der Satyr zu tragen pflegte wenn er menschliche Gestalt annahm MIT Isar verschollen.

Unter der Dusche war er am Ende fündig geworden. Offenbar hatte sich eine Strähne aus Isar’s Dreads gelöst, ein kleines Büschel blonder Haare mit einem winzigen Fetzen Stoff, den der Satyr benutzte um seine Dreads zu bändigen. Jamie hatte sie in eine kleine Schachtel geschoben und hütete diese als enthalte sie den Kohinoor.

Doch jeglicher Versuch sich über das Büschel mit Isar zu verbinden, war fehlgeschlagen. Frustration hatte sich, wie so oft, breit gemacht.

Dann war er mit Denis‘ Boot hinaus geschippert, langsam und bedächtig, nicht einmal halbe Kraft voraus, denn es war ungewohnt bei der Dunkelheit zu navigieren. Er hatte mitten im Nichts geankert. Es blubberte als er die Maschinen drosselte, erstaunlich das das alte Teil überhaupt noch funktionierte. Ein leichtes Nachdieseln, wie immer. Dann nur noch das Rauschen der Wellen in der windstillen Nacht. Seine Augen hatten sich längst an die Dunkelheit gewöhnt. Nur noch die Positionslichter des Hausboots leuchteten in die tiefe Bläue hinaus. Vollmond. Hätte er sich eigentlich denken können!

Langsam war Jamie zum Bug gegangen und hatte sich dort vor der Reling nieder gelassen. Das Chaos im Kopf besänftigen! Zur Ruhe kommen! Einen klaren Gedanken fassen können!

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Jamie war sich bewusst, dass er mit dem Feuer spielte. Da er aber nicht den Dunst einer Ahnung hatte wie er Isar ohne Zachary finden sollte, würde er wohl oder übel in den sauren Apfel beissen müssen. Zwei Alternativen mussten erprobt werden: Per Geistreise Red besuchen um so viel wie möglich über Vampire zu erfahren. Und möglicherweise einen Tip zu erhalten wie man ohne fremde Hilfe versuchen könne durch die Haare Isar aufzuspüren.

Jamie wusste, das das Voodoo eine der Disziplinen war, mit denen so etwas durchaus machbar ist. Dennoch – sämtliche Techniken über die er verfügte bezogen sich auf den irdischen Schamanismus. Purer Geist. Null Materie. Alles im Kopf. Den Geist ausdehen bis an jeden beliebigen Ort. Das MUSSTE auch in den Welten Isar’s funktionieren. Aber da dort andere Gesetze herrschten, wie er ja nun wusste, war es fraglich ob er damit Erfolg haben könnte.

Es war eine gute Idee gewesen hier heraus zu fahren. Die fast meditative Stimmung der Vollmondnacht auf dem absolut ruhigen Ozean schaffte es, Jamies Nervosität zu besänftigen. Das sanfte Schaukeln des Bootes auf der spiegelglatten See. Das leise Knarren der Seile an denen der Anker befestigt war. Seine Überlegungen gewannen zunehmend an Struktur. Und auch wenn er ohne Ende müde war – es musste kurz nach zwei Uhr morgens sein – so klärte sich dennoch sein Kopf mehr und mehr.

Jamie hatte sich erhoben und war zum Heck gewechselt, wo er ganz in der Ferne noch die Küstenlinie erkennen konnte. Mit den Beinen baumeln, ruhig werden! Nicht daran denken, wie attraktiv sich der angedeutete Biss Zachary’s in seine Hand angefühlt hatte! Da war er, der weisse Elefant. Shit!

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Es hatte eine weitere Viertelstunde gedauert bis es gelang die Erinnerung erneut abzuschütteln. Danach war es leicht, sich auf Red zu konzentrieren, einen geistigen Zeitsprung zu machen um nicht mitten in der Nacht bei seinem Lehrer zu landen. Es wäre nicht sinnvoll Red im Schlaf zu überraschen.

In seiner eigenen Art der Magie war Jamie ausgesprochen versiert, und so löste er sich recht zügig aus seinem Körper……..nachdem er sich die Kette am Leib befestigt hatte, die normalerweise dazu diente den Eingang zum Boot zu verschließen. Nicht auszudenken wenn er während seiner ‚out of body experience‘ ins Wasser fallen würde! Er hätte sich auch in die Koje legen können. Doch offenbar hatte Denis lange die Bettwäsche nicht gewechselt und der Duft der den Kissen anhaftete war nicht unbedingt etwas worin Jamie sich nun wälzen wollte! Salz, Maschinenöl, Schweiß, die Ausdünstungen sonstiger Körperflüssigkeiten die sich durch diverse Flecken repräsentierten… nein danke!

Es war später Nachmittag auf Hawaii, als Jamie’s Geistkörper – Isar hätte wohl von seinem ‚Avatar‘ gesprochen – auf Hawaii landete. Natürlich direkt vor seinem Lehrer, denn der Zielort machte sich an dessen Körper fest.

Red sass auf einem Liegestuhl auf dem Gelände seines hawaiianischen Seminarzentrums. Jamie war überrascht über das blutjunge Ding das sich auf dem Schoß seines Lehrers räkelte. Im ersten Moment wurde er gar nicht bemerkt, Red war damit befasst, die Kleine löffelweise mit Obstsalat zu füttern. Doch dann konnte Jamie fühlen wie der Geist seines Lehrers den seinen bemerkte, wie sein Blick sich löste von den winzigen Brüsten unter der knappen, offenen Jeansjacke des Mädchens. „Namasté, Jamie! Du kommst ungelegen!“

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„Offensichtlich!“ Ein kleines, amüsiertes Lachen rollte aus Jamies Avatarkehle. „Aber vermutlich war es nie so dringend wie gerade jetzt. Verzeih mein Eindringen, aber ich muss darauf bestehen Dich zu sprechen, Red. Es ist Gefahr im Verzug!“

Scheinbar konnte die Kleine seinen Avatar nicht sehen. Jedenfalls schaute sie verwirrt umher nachdem Red ihn offenbar tatsächlich stimmhaft begrüsst hatte. Der Schamane hatte den Zeigefinger unter ihr Kinn gelegt und ihren Kopf zu sich hin gelenkt „Nina, wir haben Besuch. Der Geist einer meiner Schüler. Sag hallo zu Jamie!“ Als sie leise ein „Hallo Jamie“ etwas irritiert in die Luft gehaucht hatte, musste er grinsen. Red’s Erklärung folgte umgehend.

„Nina ist in der Ausbildung. Meine Buchhalterin und Empfangsdame Miriam hat mich verlassen, und da ich ja häufig reisen muss, brauche ich dringend jemand Neuen der hier die Dinge für mich regelt. Jetzt weisst du auch warum mein Handy aus ist, Jamie.“ Ein Zwinkern. Ein leichtes Kneifen in die Brust der Kleinen. „Hopp, lass Jamie und mich alleine. Da Du noch nicht so weit bist ihn sehen oder hören zu können wäre es eh langweilig für Dich, Hase!“

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Nina hatte ein leicht verschmolltes Gesicht gezogen, Red einen Kuss auf die bärtige Wange gedrückt, sich dann aber brav erhoben. „Ich bin am Empfang, Boss.“ Red hatte nur grinsend genickt. Als Jamie anhob zu berichten, stoppte ihn Red mit einer Handbewegung.

„Warte. Gib mir Zugang, das wird schneller gehen!“  Jamie hasste es, jemand anderen in seinen Geist zu lassen. Aber Red war sein Lehrer und wenn er jemandem vertraute, dann ihm. Der alte Schamane war unzählige Male in seinem Kopf gewesen. Während Jamie der neuen ‚Empfangsdame‘ nachsah, wie sie mit einem aufreizenden Wackeln der knappen Shorts über die Brücke zum Empfang schritt, hatte sich Red erhoben. Ein schneller Griff in die Badehose um sich neu zu sortieren, offenbar hatte Nina Spuren hinterlassen……Einige entspannte Schritte hin zu Jamie……Eine kurze Umarmung. „Okay Red. Ist vermutlich wirklich einfacher, ist ne Menge was ich berichten müsste.“

„Ich vermute es geht um Isar?“

„Nicht nur! Was weisst du über Vampire, Red?“

Der Schamane hatte gestockt,  dann leicht das Gesicht verzogen. „Gehen wir in mein Haus, Jamie! Und dann lass uns unseren Geist verschmelzen. Ich seh schon……….das wird ernst.“ Tatsächlich schien Red nun etwas beunruhigt zu sein.

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Dort angekommen, hatte Red sich entschuldigt Jamie keinen Platz anbieten zu können da sein Sofa beim Polsterer war. „Die Felle am Fenster sollten für eine Verschmelzung taugen, komm!“

Die Vereinigung fand rasch und unproblematisch statt. Bei einer Geistverschmelzung wechselt das Bewusstsein in das des Partners hinein. Es ist als hätte man die „Köpfe getauscht“. Jamie wusste das Red ihm den uneingeschränken Zugang gab, und ebenso würde er uneingeschränkt in Jamie’s Geist herumkramen. Da sie keine Geheimnisse voreinander hatten beschloss Jamie, sich die Wartezeit die vergehen würde bis Red informiert war damit zu vertreiben, herauszufinden was es mit Nina auf sich hatte.

Kein Geheimnis. Nichts Ungewöhnliches. Nina war tatsächlich menschlich, 17 Jahre jung und…….verdorben. Jamie merkte nicht während er sich in Red’s Erinnerungen umsah, das er breit grinste. Er begab sich an den Ort in Reds Kopf, an dem die Erinnerung an den letzten Fick mit Nina ruhte und genoss es dabei zu sein. Sehr unterhaltsam. Kaum zu glauben was die Kleine drauf hatte! Meine Güte, die Jugend von heute…………..

Als Jamie fühlte, das Red sich aus ihm zurückzog, kam er pfeilschnell in die Gegenwart zurück und während des kurzen Moments der Orientierungslosigkeit, der einer Geistverschmelzung folgt, fühlte er die Nässe in seiner Hose. Dann drang die Stimme des Schamanen an sein Ohr: „Offensichtlich hat Deine Libido nicht unter den jüngsten Ereignissen gelitten!“ Nach einem kurzen, anzüglichen Grinsen und einem „ich leih‘ sie Dir wenn Du mal wieder körperlich nach Hawaii kommst!“, wurde der Schamane aber sofort ernst. „Schöner Mist. Oh Mann, Jamie!“

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„Ja. Schöner Mist! Jetzt weisst Du warum ich Deine Hilfe brauche.“

„Hast Du einmal versucht, Isar mit Hilfe eines persönlichen Gegenstandes……….“ — „EINMAL? Zigmal!!!!! Just bevor ich zu Dir reiste, Red. Es geht nicht. Ich sehe nur Dunkelheit!“

„Was hast Du verwendet?“

„Haare.“

„Mist, wenn Du körperlich hier wärest könnte ich es versuchen………….natürlich kann ich es SO nicht………und das Treffen mit diesem Zachary ist ……morgen abend schon?“

„Zweiundzwanzig Uhr.“

„Gut, dann bleibt mir wenig mehr als Dich mit den Informationen zu versorgen die mir selbst zugänglich sind, Jamie. Ich gestehe, ich hatte sehr selten Kontakt zu Vampiren. Es gibt dreizehn Clans, die sich sowohl in den Charakterzügen als auch politisch sehr voneinander unterscheiden……und er hat Dich wissen lassen, dass er ein Toreador ist hm? Achte Generation?“

„Ja, das sagte er.“

„Das erklärt die Rose auf der Whatsapp. Jeder erfahrene Magus würde bereits daran erkannt haben, was Zachary’s Natur ist, Jamie. Der Clan der Rose. Ich hoffe nur, er ist kein Antitribu…….der Kontrast dieser Bruchbude, der extrem hässliche Raum in Verbindung mit der exquisiten Schönheit der wenigen Möbel und der Noblesse des Clubs an sich würde dafür sprechen das er nicht nur der Schönheit verfallen ist sondern auch die Ästhetik der Hässlichkeit zu genießen weiss…….nur……..“ Er war verstummt. Nachdenklich. Ohne den Satz zu beenden fuhr Red dann fort:

„Je nach Clan sind auch die magischen Fähigkeiten sehr unterschiedlich. Zachary dürfte Auspex beherrschen, das hat mit Wahrnehmung zu tun.  Das würde ihn befähigen, seine Sinne extrem zu schärfen, Gedanken zu lesen, Auren zu sehen, Weitsicht zu haben was bedeutet eine vertraute Person ungeachtet der Distanz zwischen ihnen so sehen zu können als wäre er dort und…………last not least würde er ebenso wie Du nun zu mir gereist bist geistig reisen können.

Wir nennen es out of body Reisen…….er würde vermutlich psychische Projektion dazu sagen. Ebenso wie wir ist er dabei mit einer Silberschnur an seinen Körper gebunden. Und ebenso wie wir würde er seinen Körper verlieren sofern die Silberschnur durchtrennt würde. Hier haben wir einen der seltenen Fälle wo die universalen Gesetze von unserer Welt mit denen ihrer Welt übereinstimmen.

Neben Auspex noch Geschwindigkeit. Du warst fasziniert von der Weise in der er sich Dir näherte hm? Schallgeschwindigkeit in Slow Motion aufgezeichnet? Das konntest Du nur wahrnehmen weil Du bist was Du bist. Ein normaler Mensch würde ihn so schnell gar nicht mehr gesehen haben, da hätte er einfach wupps…..vor dir gestanden ohne das Du gewusst hättest, wie er so flugs da hin gelangte.

Und last not least…….Präsenz. Und hier liegt die größte Gefahr für Dich, Jamie! In der achten Generation dürfte er nicht jede Stufe davon beherrschen. Aber auf jeden Fall und ohne Zweifel schafft er es mit Leichtigkeit Dir so vertrauenswürdig zu erscheinen, dass Du geneigt bist ihm alles Mögliche zu glauben. Und ich kann nur hoffen das er Dich nicht mit ‚Entzücken‘ segnen kann! Ich baue darauf das Deine Liebe zu Isar das verhindern wird! Und ich bete dafür, dass er Dich nicht für so aussergewöhnlich hält, Dich der Nachwelt erhalten zu wollen. Vermeide es auf jeden Fall, vor ihm zu tanzen. Ich weiss, Du bist gut in Deinem Beruf. Du hast Anmut wenn Du tanzt. Du strahlt eine enorme Schönheit aus wenn Du es tust…….ich sah Dich in Momenten in denen ich Deinen Tanz fast übersinnlich fand. Vermeide es. Aber nutze es für den Fall das es zu gefährlich wird! Du könntest es schaffen, ihn mit einem Deiner Tänze zu paralysieren für den Fall, dass Du ihm entkommen musst.“

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Und das war erst der Anfang gewesen. Über zwei Stunden lang hatte ihm der alte Schamane alles erzählt, was er über Vampire im Allgemeinen und Toreador Vampire im Besonderen wusste.

Jamie hatte seinen Lehrer mehr als irritiert angeschaut, versuchte die Informationen zu bearbeiten die Red ihm da unterbreitete, und fühlte sich danach ein wenig klüger – aber auch irgendwie vor den Kopf geschlagen. Es war eine Flut an Informationen die kaum zu bewältigen war. Und einiges würde er sobald er geschlafen hatte und wieder wach und konzentriert arbeiten könnte, aufschreiben müssen um es nicht zu vergessen.

Schliesslich fühlte er ein leises Ziehen an der Silberschnur………sein Körper wollte irgend etwas von ihm. Vermutlich ein eingeschlafenes Körperglied oder profaner Harndrang.

„Red, ich danke Dir! Ich fühle mich nun deutlich besser für die kommende Begegnung vorbereitet. Aber ich muss zurück.“

Red hatte ihn kurz an sich gezogen und in sein Avatarohr gehaucht „Lass ihn nicht wissen das Du nun deutlich mehr Informationen hast. Es ist gut wenn er Dich für unbedarft hält. Möglicherweise entdeckt er es schnell wenn er Dich liest. Vielleicht schaut er aber auch gar nicht nach. Und……trage die Kette mit dem Zahn, Jamie! Sie wird es ihm etwas schwerer machen Dich zu lesen, wenn auch nicht unmöglich.“

Dann hatte es den bekannten Ruck gegeben als sein Geist zurück in seinen Leib schnellte. Es war noch immer dunkel auf dem Hausboot, aber am Horizont begann sich eine zart gelbe Linie zu bilden, umwabert von einem leichten Rosé mit einem Stich Orange. Es würde ein schöner Tag werden. Jamie hatte sich hinter das Steuer geklemmt und war zurück zu Denis‘ Anlegeplatz geschippert. Er hätte im Hausboot geschlafen. Wenn er frische Bettwäsche gefunden hätte.

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Genau wegen diesem Makel erklärte er Denis, der fischend am Kai sass, das er das Boot das nächste Mal umsonst geliehen haben wollte, sonst würde er es nie wieder „borgen“.

Auf dem Weg nachhause arbeitete sein Kopf zwar wild aber strukturiert. Funf Uhr dreissig!! Oh Mann!  Als er sich hingelegt hatte, war er wie der Wind in einen tiefen Schlaf gesunken. Der leider viel zu kurz anhielt.

 

 

 

 

 

 

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