Reblog: Bakes on Mesh-Look of the Day will blow your mind!

Zasta hat in seinem Blog etwas veröffentlicht das ich auch veröffentlichen wollte. Nur das er einfach vieeeel besser auf den Punkt kommt als ich. Und weil das so ist, lass ich heute den Schmarotzer raushängen und reblogge seinen Beitrag einfach mal für Euch!

Über die Eleganz der Vermeidung

Clickbaity Titel is clickbaity.

Gehört aber so. Denn Bakes on Mesh ist für Linden so ein großer Schritt, wie damals der Sprung zu Meshes an sich. Ganz großes Kino eben.

Und was ist Bakes On Mesh? Ganz einfach: Die Rückkehr der Systemlayer. Und zwar ALLER Systemlayer. Richtig viele davon. Man kann wieder bis zu 64 Tattoos/Narben/Brandings/Körperbehaarungslayer/Dreck/Wäsche tragen. Auf Meshbodies. Und Meshköpfen. Ohne Applier. Ohne Relays. Ohne Gefuddel. Einfach wieder wie früher Rechtsklick auf das Ding im Inventar, „add“ ausgewählt und da isses!

Und es wird noch besser: Man kann wieder alte Skins auf Meshbodies tragen. Ganz ohne Relay, ganz ohne Applier. Jetzt in der Testphase braucht man noch ein Relay und vielleicht später noch für manche Hersteller – aber prinzipiell wird es wie damals(TM).

Klingt super aber unglaubwürdig? Erster April noch zu nahe? Dann zeig‘ ich es mal mit Screenshots.

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Man entschuldige die Kartoffelqualität der Bilder aber die Linden-Testrübe ist…

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Extreme (über die ich mich wundere)

Ihr Lieben, manch einer mag mich ja deshalb für penetrant halten, aber es gibt immer wieder Avatare in SL über die ich mich einfach nur wundern kann.

Sicher, es ist toll das jeder sein kann was er will. Schliesslich ist das ja einer der Gründe warum ich mich seit nunmehr pi mal Daumen sieben Jahren da herumtreibe. Und es kann von mir aus total durchgeknallt sein – im Sinne von Fabelwesen, Fantasygestalten, Furry Avataren oder von mir aus auch Manga/Hentai und Konsorten.
Es geht mir also nicht um die Frage ob ein Avatar den ich sehe mir so im RL auf der Straße begegnen könnte.
Aber es gibt immer wieder Avatare die einfach nur „menschlich“ sind, und das auf eine Art die unglaublich unnatürlich ist.
Da frage ich mich dann – um Himmelswillen, WARUM möchte jemand SOOOO aussehen.

Beispiele gefällig?

Da es nicht verboten ist, von Flickr hier runter zu linken, zeige ich Euch was ich meine. Und nein, mir soll bitte niemand erzählen das sei „Softmobbing“! Ich tue lediglich meine Meinung zu etwas kund. Die darf ich haben. Ich sage nicht „oh dieser Avatar ist Kacke“, sondern lediglich „Hey, hierüber wundere ich mich.“ Alles klar? Jut.

1 Magersucht?? Vor allem die Beine in der Mitte haben es mir angetan.

Pjs night

2 Ehm…..ja nee, is klar..!

♔SENIHA ORIGINALS ● DOUX ● FOCUS POSES ● L'ETRE ● CATWA♔

3 (B)ooooobs!

Rainbows and Unicorns & Glittery Stuff!

4 Ohne Worte

Le Fil Casse Haruna Kimono

5 Man sieht, Reiterhosen werden neuerdings nicht mehr abgesaugt sondern aufgepritzt. Ob sie im RL in irgend einen Stuhl mit Armlehnen passen würde?

Chevron. 098

6 Achso, man implantiert nun Luftballons über den Bizeps? Ist ja heiss! Da würde ja selbst Onkel Arni noch ganz neidisch….. (btw. wenn das schon sein muss, hätte ich wenigstens die Hände ein gaaaanz klein wenig grösser gemacht….)

LOTD: ♛ 111 ♛

7 Barbie lässt grüssen. Aber es soll ja auch im RL Menschen geben die ihr Vermögen an einen plastischen Chirurgen spenden um dann so auszusehen……..

light

8 Och neee, das liegt nur an der Perspektive………….hmpf

⚜ Look Of The Day #42 ⚜

9 Erwähnte ich schon, das 75% der SL Avatare kleine Erbsenköpfe haben? Kein Witz, ist so. Ich käm‘ ja ins Grübeln wenn mein Oberschenkel die doppelte Breite meiner Rübe hätte…!

Fashion Advisory #214  Needed Me

So. Ich denke, bevor ich Euch langweile hör ich mal auf. Aber nicht ohne noch erwähnt zu haben, dass eine gaaanz grosse Mode (die ich ebensowenig nachvollziehen kann wie absolut kranke Körperproportionen die einen im RL in den Rollstuhl fesseln würden weil man gar nicht fähig wäre aufrecht zu stehen ohne sich die Wirbelsäule zu brechen) ist, sich als lebende Zeitung zu tätowieren.

Lang ist’s her da gab es echt schöne Tattoos in SL. Jetzt ist es Mode ein Buch auf der Haut zu tragen. Naja. Vielleicht haben die ja keine Zunge und benutzen ihre Körperfläche als Notizblatt….. 🙂

"Before Your Love" Kelly Clarkson song: Full Body Tattoo/Body paint

 

 

 

 

„#Me too“ – Wo fängt Belästigung an?

…okay zugegeben, das ist ein etwas dämlicher Titel für ein relativ prekäres Thema.
Aber ich frage mich tatsächlich wieso sich so viele Frauen seit es einen regelrechten Hype um „#me too“ gibt, über Dinge und Verhaltensweisen aufregen, die für mich nie ein Thema waren.
Oder anders gesagt: Ich sehe da extrem viele, seltsame „Überempfindlichkeiten“.

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Ich bin ziemlich irritiert zu lesen das sich mindestens 50% aller deutschen Frauen schon einmal sexuell belästigt gefühlt haben. Meine Vermutung ist, dass das Problem die Definition von sexueller Belästigung an sich ist. 

Jedenfalls habe ich mich in meinem ganzen 56 – jährigen Leben noch niemals sexuell belästigt gefühlt im Sinne von „damit werde ich nicht fertig“, „man hat mich entmachtet“ oder „das kann ich nicht verarbeiten“.
(Und das obwohl ich sieben Jahre meines Lebens hinter dem Steuer eines Taxis verbracht habe. Auch Nachtschicht…….! Und da sind nicht nur nette Zeitgenossen unterwegs!)

Ich kann mir nicht helfen aber ich finde es total überzogen wenn ich, wie gestern in einer Reportage, junge Frauen sagen höre dass sie nachts ungern durch die Innenstadt gehen weil da Männer sind die ihnen Blicke zuwerfen.
Ich habe nicht den Ruf, ein zu hartes Fell zu besitzen, unsensibel zu sein oder gar wenig einfühlsam. Im Gegenteil, man lobt eher meine Empathie.
Aber mal ehrlich, wenn irgendwo ein Mann steht und und eine Frau schlicht und ergreifend anschaut, finde ich das noch keine „sexuelle Belästigung“. Nicht einmal wenn er dabei sabbern würde. Sein Problem. Nicht das der Frau. Und schauen Frauen etwa nicht einem knackigen Kerl nach den sie attraktiv finden? Gut, sie machen es heimlicher, und Männer kriegen sowas auch seltener mit. Aber die meisten Mädels die ich kenne gucken. Und kichern dabei. Hat man je gehört das ein Mann sich darüber beschwert? Ehrlich gesagt finde ich „gucken und kichern“ sehr viel unangenehmer als „einfach nur anerkennend gucken“.

Für mich beginnt Belästigung frühestens bei Berührungen. Soll heissen wenn jemand einer Frau an die Brust oder zwischen die Beine greift, unvermittelt, ohne Vorwarnung und ohne sich versichert zu haben ob das für die Betroffene in Ordnung ist -ja! Dann ist es definitiv sexuelle Belästigung.

Aber ein anerkennender Pfiff eines Straßenarbeiters? Eine leicht zotige Bemerkung in einer Kneipe? Ein „Anmachen mit den Augen“? (Man kann sich fragen ob das Stil hat – aber dann ist es ne andere Baustelle.)
Oder wie eine der jungen Frauen sagte „er hat mich auf der Tanzfläche dauernd angetanzt“.
Ehm…..so what? What’s the buzz? Wo bitte liegt da die Belästigung? Wieso müssen neuerdings deutsche Frauen aus allem ein Drama machen? Weil „#me too“ grad so hip ist und man ja nicht aussen vorbleiben möchte???? Mann, mann, mann!

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Ich stelle mir gerade vor ein beliebiger Vogel beginnt vor einem für ihn attraktiven Vogelweibchen zu balzen, und würde ein hilflos hingezwitschertes „Hilfe der belästigt mich!“ ernten! Hä???
Das Weibchen hat zwei Möglichkeiten, nämlich entweder auf die Balz eingehen oder aber sie ignorieren. SOMIT LIEGT DIE MACHT in dem Falle doch EINDEUTIG BEI DER FRAU!

Wieso nehmen Frauen das nicht mehr wahr? Warum fühlen sie sich offensichtlich so entmachtet?
Ich würde gerne Vorschläge von diesen, Entschuldigung, Mimosenzicken hören wie ein Mann sich denn verhalten soll der ihr Anerkennung zukommen lassen will. Wenn also „Antanzen“, Pfeifen, anerkennende Blicke nicht mehr erlaubt weil sexuell belästigend sind.
(Okay, Zoten sind ein anderes Thema, denn erstens empfindet wiederum jeder Mensch etwas anderes als zotig und selbst wenn Einigkeit über den Tatbestand der „Zotigkeit“ herrscht halte ich sie nicht für sexuelle Belästigung sondern allenfalls für ein Armutszeugnis der Person die sie ausspricht. Denn die beweist damit lediglich einen Mangel an Bildung und gutem Geschmack. Da dem so ist, wäre in diesem Fall das Thema für mich als Betroffene auch erledigt. ……. der Typ hat keinen Anstand. Arme Sau. Haken dahinter!)

Selbst beim Thema ‚unerlaubte Berührungen‘ bin ich etwas ambivalent. Ja, grundsätzlich würden die für mich unter sexuelle Belästigung fallen.
Aber nicht an Stellen an denen nichts, aber auch gar nichts erotisch-Erogenes ist! Wie kann man bitte eine Berührung an der Schulter als sexuelle Belästigung empfinden? Beine, zwischen den Beinen, Brust, Po, Hüften und von mir aus noch die Ohren, okay! Meine Güte, wie oft habe ich Menschen schon beschwichtigend, beruhigend oder schlicht kumpelhaft eine Hand auf die Schulter gelegt! Hätte man mich da jedes Mal angezeigt wäre ich wohl aus dem Knast gar nicht mehr raus gekommen! Aber die Schulter??

Da dünkt mir doch eher, dass es sich bei Menschen die eine Berührung an der Schulter nicht ertragen, eher um solche handelt die grundsätzlich Berührungsängste haben. Mit ihrem Körper nicht klar kommen. Und von niemandem „gar nirgends nicht“ angefasst werden möchten. Aber ist DAS dann ein sexuelles Belästigungsproblem? Nope! No way, das ruft nach einem Psychologen aber nicht nach einem Staatsanwalt!

Und man kann doch immer und jederzeit sagen „Du sorry aber ich möchte (da) jetzt nicht angefasst werden!“ Falls das nicht genügt, sagt man es nachdrücklicher. Und wenn es dann immer noch nicht genügt darf man wirklich wütend werden.
Oder ist das das Problem? Haben Frauen grundsätzlich verlernt, sich abzugrenzen, „NEIN“ zu sagen? Jemanden in seine Schranken zu weisen? Zum Belästigen gehören meines Erachtens immer zwei – einer der belästigt und einer der es geschehen lässt. (okay, ausser wenn ein Mann einer ihm völlig unbekannten Frau auf der Tanzfläche plötzlich auf den Hintern haut oder zwischen die Beine greift, da hört sogar bei mir der Spass auf und der würde von mir ein „lass das wenn Du keine Anzeige möchtest“ gezischt bekommen. Mit einem direkten Blick in die Augen, in dem ich ihm mental deutlich zeigen würde das das mit mir nicht geht.

Ich denke DAS ist es was Frauen wieder lernen sollten: Grenzen setzen. Dazu gehört aber eine ganz gewisse Art von Selbstbewusstsein. Und das scheint dem schwachen Geschlecht irgendwie abhanden gekommen zu sein. 

Jedenfalls unterschreibe ich die weitaus meisten Gedanken dieses Artikels aus „Die Welt“ vollumfänglich. Wir müssen besser unterscheiden zwischen ungeschickten Äusserungen oder einem etwas unsensiblen Verhalten von Männern, und einer tatsächlichen sexuellen Belästigung bei denen auch unser Strafrecht durchaus greift und klar definiert.

 

Neue Pics aus SL

Mir ist gerade aufgefallen, dass ich lange nichts von meinem „künstlerischen Schaffen“ hier gepostet habe. Na, das holen wir doch gleich mal nach!
(Und wie so oft: Warnung, es sind auch Bilder darunter die Ihr weder vor Kindern noch am Arbeitsplatz aufrufen wollt! Ich setze sie ans Ende, so kann Euch nix passieren, hehe)

LANDSCHAFTEN

Isle of May #5

Isle of May #3

Isle of May #2

Isle of May #1

 

DIVERSES

Jamie sehnt sich nach Isar und das Wetter hilft dabei auch nicht wirklich…

Shorty I swear, our toes will become webbed if it stays that rainy!

Isle of May #4

I see rain coming, let's have a cup of hot chocolate!

Still Life At Roleplay Heaven

I'll be back soon. Promised.

 

AKT

Hey Thieve! Gimme back my shirt or do you want me to be arrested? Öö

A Redhead Connection

It's late, come to bed Babe

Dare To Be Different

Please Hold Me Tight

watching the tide

Blinded

lusty day start

Take Her To Heaven

Take Him To Heaven

Ich hoffe Ihr hattet Spass beim Anschauen. Viele Worte gibt es heute von mir nicht, ich bin völlig entgegen meiner Natur heute maulfaul. Jaja. Es ist „der eine Tag im Jahr.“ 🙂

 

Wohnen in Tamriel – meine Heime (Teil 2)

Das Beste gab es ja gestern bereits – mein Herbst Tor Haus.

Nummer 5 in der Liste wäre die Luxusmansarde des Nix (Gramfeste in Deshaan),
allerdings verwende ich sie, obwohl sie recht groß ist, eher als einen Abstellraum für alles an Mobiliar das ich gerade nicht brauche 🙂

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Schliesslich braucht man auch ne „Stiefkinderbleibe“. 🙂

 

Sechstens: Der Privatraum im Widerhaken in Himmelswacht (Auridon)

Auch der ist relativ klein, dennoch mag ich ihn und er fühlt sich wie ein Zuhause an. Möglicherweise liegt das ja daran, dass er einen funktionierenden Kamin hat.
Der Tisch ist übrigens gar kein Tisch – Not macht erfinderisch. Ich nahm eine selbst hergestellte Holzbühne (oder Holzplattform) und versenkte sie ein wenig im Fußboden damit sie niedriger wirkt 😉

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Siebtens: Das Zimmer der Sande in Schildwacht (Alik’r Wüste)

Es ist definitiv mein zweitliebstes Heim, gleich hinter dem Herbsttor. Erstens weil ich einfach dieses Wüstenambiente mag und zweitens weil es für ein Zimmer in einer Taverne doch sehr geräumig ist!

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Und last not least
Achtens: Zum Rosenlöwen in Dolchsturz (Glenumbra).

Es war mein allererstes erworbenes Domizil. Und ich habe es seitdem häufig umgestaltet. Das Zimmer im Rosenlöwen ist auch klein, aber zumindest im Gegensatz zu den elfischen Räumen schön rechtwinklig, sodass es deutlich einfacher einzurichten ist als diese halbrunden Elfenzimmer. Das kaiserliche Bett gehört eigentlich auch nicht nach Glenumbra – aber es ist selbstgemacht und somit Echtgeld – kostenlos!

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So. Vermutlich hat es niemanden interessiert, grins. Aber für mich war es Spass das hier mal abzubilden. Und wer weiss, vielleicht bekommt ja jemand da draußen Lust es auch mal zu probieren.

Ich wünsche meinen Freunden und Followern noch einen schönen Sonntag! Hach, Früüüüühling! 😀

Wohnen in Tamriel – meine Heime (Teil 1)

Die Housing Sache in ESO ist ein zweischneidiges Schwert.

Einerseits bin ich ja nun mal ein bekennender Nestbau Fanatiker. Das weiss jeder der mich in Second Life beobachtet.
Andererseits dienen Heime in Tamriel aber eigentlich nur einem großen Zweck – nämlich den Spieler möglichst unkompliziert und kostenlos von jedem beliebigen Flecken in die Gegend zu teleportieren, in der das Heim ist.
(Ja sicher, man kann auch RP in den Heimen machen. Nur – wer RP aus Second Life gewöhnt ist, wo die Avatare so unglaublich viele Animationsmöglichkeiten haben, der hat wenig Lust RP in ESO zu machen. Geht jedenfalls mir so. Zudem sind die ganz kleinen Gästezimmer in den diversen Tavernen auf einen Besucher beschränkt. Und die großen Anwesen in denen man mehrere Gäste empfangen könnte, kosten einen Haufen Echtgeld oder aber sind für Unsummen Spielgeld zu haben. Da muss ne alte Nonne lange für stricken!)

Dennoch besitze ich inzwischen acht Heime. In aphabetischer Reihenfolge wären das:

Erstens: Das Appartement im Heiligen Deyn in Vivec, der Hauptstadt Vvardenfells
Heute habe ich gesehen das das Gästezimmer im Heiligen Deyn in Vivec, der Hauptstadt Vvardenfells gerade mal dreitausend Spielgeld kostet. Unmöbiliert, versteht sich. (Denn möbiliert gibt es keins der Heime für Spielgeld, da muss man schon „echte Kronen“ investieren! Und das Appartement im Heiligen Deyn gibt es selbst für echtes Geld nur unmöbiliert.) Als ich sah wie günstig es ist, musste ich es natürlich haben. Und klar, jetzt bin ich scharf darauf Euch zu zeigen wie ich es eingerichtet habe. (Natürlich ist es wie üblich nur bei „Grossklicken“ detailfähig!)

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Da alle Räume im Bezirk des Heiligen Deyn zu einer Anlage gehören, hat keines von ihnen Fenster. (Was mich immersionstechnisch natürlich auf die Frage bringt, wie denn die Ventilation funktioniert. Im Spiel habe ich darauf noch keine Antwort gefunden. Aber die meisten Spieler sind mit solchen Details vermutlich auch nicht so pingelig wie ich alter Haarspitzenspalter. Nun denn, gehen wir einfach davon aus das in der Stadt eines Gottes für ausreichend Frischluft in fensterlosen Räumen gesorgt ist! (: )

In der Regel gebe ich mir Mühe, die Zimmer nach dem regionseigenen Stil einzurichten. In diesem Falle kamen also Hlaalu, Dres und Indoril in Frage. Am liebsten natürlich Hlaalu, aber da habe ich kaum Werkvorlagen und im Kronenshop sind Hlaalu Möbel unglaublich kostspielig. Also beschränkte ich mich auf das Bett, die Deckenlampe und den Beistelltisch, sowie ein Bücherregal. Den Rest nahm ich aus meinem selbst hergestellten Fundus.

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Natürlich geht es in einer Umgebung die eindeutig asiatisch orientiert ist wenn wir die „RL – Anleihe“ betrachten möchten nicht ohne Räucherwerk. Falls Eure Nasen nun neugierig zucken – es ist viel Sandelholz mit ein ganz klein wenig Bergamotte und Yasmin. *grins

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Und da es schon keine Fenster gibt, wollte ich zumindest Pflanzen haben, also packte ich einen Risenefeu und etwas Blühendes in ein elfisches Becken das ich mal im Zuge des Erlernen der Handwerke hergestellt hatte. Fragt mich jetzt aber bitte nicht, wie das ohne „Pflanzlampe“ wächst, blüht und gedeiht! Hey, das ist Tamriel! It’s magic!

Zweitens: Gästezimmer in der Ebenholzflasche in Ebenherz. (Steinfälle)

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Hier gibt es zwar Fenster, aber es war Nacht in Steinfälle als ich knipste. Das Zimmer ist wie fast alle Gasthaus- und Tavernenzimmer so klein, dass man Probleme mit dem Knipsen kriegt. Es ist in ESO deutlich umständlicher wenn man die Kamera vom Avatar lösen möchte ohne dabei die Ego Perspektive zu nutzen. Also habe ich sie genutzt anstatt in den Einstellungen der Kamera herumzufutscheln.
Hier ist mir das Einrichten auf „elfisch“ bis auf die rothwardonische Bank gelungen.

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Aber fall einer meiner Avatare mal einen Übernachtungsgast hätte, so müsste der wohl an meinem Fussende auf dem Bodenlager nächtigen. Für ein Doppelbett habe ich noch keine Vorlagen (ausser für das Hlaalu Doppelbett, das wiederum hier nicht hingehört und für das mir außerdem noch Skills fehlen.)

Drittens: Gasthaus Mara’s Kuss in Vulkhelwacht (Auridon)

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Vermutlich ist das Zimmer in Mara’s Kuss das allerkleinste von allen. Und der daedrische Thron hat da auch nicht wirklich was zu suchen, aber er war ein Geschenk. Und ausserdem finde ich er kommt in der Ecke echt gut! Und wenn schon keine Pflanzen, so lebt zumindest eins meiner Senchepantherjungen dort. Die habe ich in vielen Heimen verteilt weil es so niedlich ist wenn ein vierbeiniger Gefährte einen empfängt sobald man nach einer anstrengenden Schlacht nach hause kommt! 😉

Und ein Bett gibt es leider nicht……ich sollte wohl mal noch eins der elfischen Modelle bauen und hier hinein packen. Wobei, so ein Lager auf dem Boden gar nicht so übel ist wie man denkt. (Das werden zumindest die bestätigen, die im RL gerne campen gehen, hehe)

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Viertens: Herbsttor in der Nähe von Nimalten (Rift)

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Das Herbsttor ist das einzige Anwesen mit Haus und Garten welches ich mir bisher geleistet habe. Daher auch das größte, und natürlich mein Hauptwohnsitz. Der Garten ist sogar groß genug um sich mal pvp mässig mit einem Gast zu duellieren. Ich mag diese Häuser nach „Vikingerart“ wirklich enorm gern.

Ich habe mich sehr bemüht, aber auch hier ist es mir nicht gelungen es 100% nordisch einzurichten. Aber dann denke ich wieder naja – so ein Charakter hat eine Vita. Und wieso soll er nicht einfach den khajiitischen Teppich irgendwann mal auf einer Reise durch die Mondzuckerplantagen geschenkt bekommen haben – als Belohnung für irgendwelche Dienste? Und schliesslich ist mein Lieblingscharacter Idriss Djibril ein Rothwardone – wer wundert sich wenn der eine rothwardonische Bank am Esstisch und einen rothwardonischen Schreibtisch in einem Nordhaus stehen hat?

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Im Garten gibt es eine kleine Sitzgelegenheit für die wenigen warmen Tage im Jahr…..

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Ebenso grasen meine beiden Zossen dort, um sich davon zu erholen das sie mich unermüdlich durch Tamriel schleppen müssen. Und, naja….für den Fall eines plötzlichen Wintereinbruchs gibt es auch einen Karren mit Heu.

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Natürlich wird abends kontrolliert ob das Tor verrammelt ist. Und zwar BEVOR die Sonne untergeht! 😀

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Gott wie ich dieses Bett liebe!

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Da wird einem doch schon allein vom Hinschauen ganz kuschelig zumute, nein?

Aus den anderen vier Heimen mache ich morgen einen zweiten Blogpost, damit der hier keine epischen Ausmaße annimmt. Ach ja und falls jemand von Euch auch ESO spielt und Lust hat mal gemeinsam einen Dungeon zu machen – meldet Euch einfach in den Kommentaren!

Introducing…..Engelsstaub Resident

Treue Follower meines Blogs wissen, das ich von Zeit zu Zeit einfach mal SL Künstler hier vorstelle, die das Zeug haben meine Idole zu sein.
Ein kluger Mensch sagte mal: „Ein wahrer Künstler ist mit den eigenen Werken höchst selten zufrieden“ oder so ähnlich. (Schlagt mich tot wenn ich noch wüsste von wem dieses Zitat ist……). Nun jedenfalls geht es auch mir so. Und ich bin picky. Ich habe auf Flickr deutlich mehr Follower als ich anderen folge. Was daran liegt das meine Ansprüche an SL Fotografie hoch sind. Wirklich hoch.

Da muss alles stimmen. Licht, Avatar, Szenerie. Ich mag Bilder die mir eine Geschichte erzählen oder mich in einer anderen Weise berühren. Und oft ärgere ich mich über meinen relativ schwachen Rechner, denn ich würde tausendmal bessere Bilder knipsen, wenn ich ihn auf Ultra Grafik fahren könnte. Vielleicht würde ich dann sogar hin und wieder auf das Bearbeiten verzichten.

Der langen Rede kurzer Sinn: Jemand den ich wirklich sehr für seine Bilder bewundere, ist Engelsstaub Resident. Und wie Ihr am Namen bereits erkennen könnt, ist sie auch eine Landsmännin. Ihr Hauptthema ist definitiv „Haus und Garten“. Und sie ist wirklich extrem stilvoll mit dem Erschaffen ihrer Umwelt. Da sind zum einen diese verträumten, leicht überbelichteten, fast ätherisch wirkenden Szenerien………

a dream is a wish your heart makes

i dont sing in the shower, i perform

ready for a day at the beach

….bei denen man das Gefühl hat das sie fast realer sind als das Real Life. So viel Liebe zum Detail, so lebendig das man denkt man könne sofort in diese Szene hineinspazieren.
(Leider kann ich hier ja nur eine kleine Auswahl unterbringen, aber die Bilderlinks führen Euch ja zu ihrem Flickrstream, und ich möchte Euch ermuntern Euch dort in Ruhe umzusehen! Es lohnt sich.)

Dann wiederum zeigt Engelsstaub aber auch, dass sie mit Kontrasten und kräftigen Farben ebenso gut umgehen kann.

wash away your troubles with bubbles

fruits, spices and herbes

fall is coming soon

Letztendlich beherrscht sie die Landschaftsfotografie ebenso hervorragend wie das in Szene setzen von Avataren! Und bei allem wählt sie die genau richtigen Windlights damit die Schatten perfekt sind. Ihr Umgang mit Licht ist wirklich bezaubernd.

sundays should come with a pause button

Autumn at Luanes World

ISON & Rowne  Collection

Ruin

Last not least darf natürlich auch das „echte“ SL Avatarleben nicht zu kurz kommen, und wieder hat man das Gefühl man stünde im RL!

cheers

Kleine Naschkatze

sunny sunday walk

Alles in allem ein sehr ausgewogenes Portfolio, bei dem auch die Erotik natürlich nicht zu kurz kommen darf.

hypnotic

making me feel like you want me badly ist one of the sexiest things you can do to me

hot chic

Ich hoffe, das Betrachten hat Euch so viel Freude gemacht wir mir, und Lust auf mehr.

Engelsstaub, bleib dran! Es würde mir mächtig was fehlen wenn es Deine Bilder nicht mehr gäbe. Und ich ziehe ganz wirklich und ehrlich bewundernd den Hut!

SL Landschaften

In der Regel knipse ich in SL ja eher Avatare. Erstens weil ich es genieße endlich so androgyn sein zu können wie ich möchte und wie es meine zweigeschlechtliche Seele ist, (nichts ist herrlicher als das schwierige Vorhaben zu meistern einen Avatar zu bauen der den Betrachter über sein Geschlecht im Unklaren lässt), zweitens weil es immer schon mein Wunsch war das im richtigen Leben zu tun – Menschen zu fotografieren. Vorzugsweise Akte.
Nur ist es ja deutlich schwieriger eine gescheite Kamera mit passenden Objektiven UND dann auch noch Models zu kriegen wenn man das im RL versucht. Da ist Second Life eindeutig die „einfache Alternative“!

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(Bitte klickt Euch die Bilder groß – die Details kommen bei den Blogverkleinerungen gar nicht wirklich zur Geltung!)

Doch zuweilen, und gerade habe ich eine solche Phase, reizt mich auch die Landschaft. Es gibt extrem unterschiedlich gestaltete Simulationen in Second Life. Diejenigen welche mir gefallen, sind oft so voll mit Texturen das mein alter Rechner an seine Grenzen stösst. Ich habe nunmal keine GTX drin und nur acht Giga RAM – und bei vier bis sechs Frames per Minute ist Knipsen wirklich kein Vergnügen mehr, da man die Kamera nur sehr ruckelig lenken kann. Aber hin und wieder entdecke ich dann doch Regionen welchen mein PC gewachsen ist, und in denen mir auch die Landschaft zusagt.

Also hänge ich dort oft zwei bis drei Stunden ab, mache unzählige Fotos mit unterschiedlichem Licht und aus den verschiedensten Perspektiven. Danach wird Kaffee gekocht und eine Zigarette gedreht, und ich betrachte die Ergebnisse. Und dann picke ich mir die Bilder raus, von denen ich am überzeugtesten bin. Die herrliche Arbeit des „Veredelns“ beginnt.

Manchmal arbeite ich bei Avataren mit Overlay Texturen, meist aber nicht. Bei Landschaften bietet es sich allerdings an, ja es drängt sich förmlich auf eine Leinwandtextur darüber zu werfen und die Ränder ein wenig zu verdunkeln, um den Eindruck eines alten Gemäldes zu erwecken.

Felicite Isle So Calm And Quiet

Dann ein wenig mit dem Licht spielen, an den Farben und Kontrasten herumfitscheln, eventuell noch ein wenig nachschärfen oder auch weichzeichnen und dann ab damit zu Flickr. Oft nehme ich auch eins der Bilder als Desktophintergrund, ich mag es wenn der nicht ständig gleich ist. So kommt keine Langeweile auf.

Felicite Isle The Loveliness Of Decay

Momentan ist dieses Haus mit seinem Charme des Verfalls mein Wallpaper. Ich neige dazu nur wenige Icons auf dem Desktop zu horten, und die sind wie ein Rahmen ringsum angeordnet, sodass nichts das eigentliche Bild stört.

Wie man sieht mag ich es ein wenig „einge-sepia-t“, es erinnert mich einfach total an die Wandbilder die bei Oma überm Sofa hingen und weckt Kindheitserinnerungen.

Ansonsten gibt es wenig neues, das RP ruht nach wie vor umständehalber, und ich treibe mich desöfteren in ESO herum. Anfang diesen Monats stand auf meinem Kalender einen Bezahlaccount zu machen. Er hat eine Menge Vorteile und ist nicht arg teuer. Einer der Vorteile ist es, das einem sämtliche Spielerweiterungen, die man als free to play extra kaufen müsste, freigeschaltet werden. Wie praktisch das gerade in dem Moment als ich meinen Bezahlaccount machte, ein Jubiläumsevent für die Erweiterungen Thieves Gild und Dark Brotherhood stattfindet! So habe ich doppelt Freude weil bis zum 12. März Hews Fluch und der Goldküste das Farmen mehr Spass bringt – es gibt mehr Rohstoffe als normal. Und die Aufträge der Gilden bringen auch deutlich bessere Entlohnungen.

Eine Weile überlegte ich die 1500 Kronen die man jeden Monat als zahlendes Mitglied erhält, (das entspricht genau den Euros die man monatlich zahlt, somit geht das Geld nicht verloren sondern kann im Spieleshop ausgelegt werden), zu sparen, aber dann fiel mir ein das es einen oder zwei Monturstile im Kronenshop für 100 Edelsteine gibt. Ich besaß 78 Edelsteine. Ergo kaufte ich zwei Glutflammenkisten in der Hoffnung das sich einiges darin befinden würde das ich schon in den Sammlungen habe, und somit Edelsteine anfallen. Die Rechnung ging auf, ich kam genau auf 101 Edelsteine.

Aber ach, als ich in den Kronenshop ging um sie mir zu kaufen stellte ich fest das inzwischen dank der Monturenneuerungs – Inflation ALLE Stile 200 Edelsteine kosten. Da sass ich nun mit meinen Präziosen……..und kaufte mir das dunkle Kamel dafür. Das von dem Zasta so lange geträumt hat. (Ob er es inzwischen sein Eigen nennt, ist mir nicht bekannt).

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Und ich muss sagen, ein Rothwardone auf einem Dunkel-Omen-Kamel an den Docks von Dolchsturz in der Mitte der Nacht, mit leuchtenden Kürbisfratzenmonturteilen und dem Schein des Leuchtturms…………das hat was!

Jaaaaa, das hat was. Sieht man aber auch nur dann wenn man sich das Bild „großklickt“.

🙂

…und dann fehlt es doch, das SL….

im letzten Blogpost schrieb ich noch das ich momentan wenig Bock auf Second Life habe weil meine Lieblingsbeschäftigungen dort gerade eh nicht stattfinden können.

A Redhead Connection
Da hat man endlich neue Klamotten und dann steht einem der Sinn nach erotischer Fotografie….. naja, die „Redhead Connection“ zwischen Damian und Veasel braucht wirklich keinen Stoff.

Nun habe ich aber im Februar ganz gut gewirtschaftet und konnte vor ein paar Tagen nochmal zwanzig Euronen nach SL schieben, und wupps……..kehrt sie zurück, die Lust am Avataraufhübschen und Landschaft gestalten.
Letzteres aber auch nur, weil ich einen meiner RP Orte auf der Sky abgerissen habe…..Tristan’s Studentenbude musste weichen. Denn Tristan gehört in einen Nebenplot, und seit ich seine Bude aufgestellt hatte, haben wir nicht ein einziges Mal dort gespielt. Es macht aber keinerlei Sinn monatelang 170 prims zu opfern für einen Ort der nicht genutzt wird.

Sollte es irgendwann wieder RP geben und wir Bock auf den Tristan Plot haben, dann muss ich mir halt was einfallen lassen.

Und mit ein paar neuen Klamotten kam auch die Lust am Fotografieren zurück! Klar.
Aber nicht nur das – da Jamie endlich seine heiss begehrten Chaps hat (auf die ich ja einen Monat lang hingeierte, da ich auf den Event am Anfang einfach nicht kam weil die Region ständig überfüllt war), hat er beschlossen seinen eigentlichen Beruf des Tänzers wieder aufzunehmen. Aber dazu gleich mehr……..erst einmal hat er festgestellt, dass es sich in Chaps hervorragend meditieren lässt……….. Ommmmmm!

aauuuuummmmmmm

…als er so vor sich hin meditierte wurde ihm klar, dass er eine Aufgabe braucht. Und Geld natürlich, denn durch Red’s Spinnereien ist er ja nun ohne festes Einkommen. Isar studiert und kommt im Moment so gut wie nie nachhause, der ist mit Eisenklammern an den Campus geheftet. Und so hat Jamie eben beschlossen, sich wieder als Tänzer zu verdingen.

Nun spiele ich natürlich nicht alleine den Plot weiter, nee keine Angst.

Aber ‚out of character‘ hat er tatsächlich ein Engagement für einen Club der im März eröffnen wird bekommen. Das RP werde ich dort nicht hin tragen. Und dennoch hat man ja die RP Rolle im Hinterkopf – nix passt so gut zu Jamie als wieder tanzen zu gehen. Tagsüber. Denn – auch wenn unter deutscher Leitung, so wird das ein 24/7 Club mit internationalem Publikum werden. Und so kommen mir dann zwei bis drei Auftritte die Woche zwischen zehn Uhr morgens und achtzehn Uhr auch mit nix in die Quere. Und bringen hoffentlich eine Linden Dollar Dusche.

(Woran ich meine Zweifel hätte wenn es sich nur um deutsche Gäste handeln würde, die sind bekanntlich deutlich weniger spendabel als die Leute aus USA. Das ist wohl ein kulturelles Ding, Trinkgeld wird ja auch im realen Amerika ganz anders gesehen und gehandhabt als hierzulande. Und da man in SL keinen Lohn für so einen Job bekommt, sondern auf die tips angwiesen ist, dürft Ihr gern alle Daumen drücken.)

Und was ist mit ESO? Naja – ich schaue kurz rein. Aber mehr nicht. Es ist sehr sonderbar aber irgendwie bin ich entweder total auf SL oder total auf ESO fixiert, und das wechselt sich irgendwie immer wieder ab. Im Augenblick neige ich auch dazu chronisch müde zu sein, sodass ich abends eh eher vor dem TV herumlungere als irgendwelche virtuellen Aktivitäten zu starten.

meeting Barkeeper Z

Satoshi hatte derweil einen Ausflug in die RP Welt gemacht. Diese Erscheinungsform von mir ist ja bisher in keinem RP aktiv. Und wird es wohl auch nicht wirklich werden……..aber manchmal, wenn man auf gute Mitspieler trifft (die ja leider selten sind), dann lässt man sich eben doch mal hinreissen spontan etwas aus dem Boden zu stampfen. Danke für den schönen Tag, Zid!

Für heute war es das von mir. Habt ’ne gute Zeit da draussen, treue Follower!